2012-06-13

Wer Sport nicht versteht …

"Schmerzen weisen auf Überbelastung hin", sagt Brune. "Man sollte darauf hören, was einem der Körper sagt und nur so viel Sport treiben, wie man schmerzmittelfrei verkraftet." Diesen Artikel zu lesen, fand ich eben sehr bitter.

2012-06-12

Internet

So, jetzt wenigstens erst mal Internet am Stick. Also Web am Stil quasi. Das heißt, es wird dann hier doch wieder etwas reger werden.

2012-05-31

Balkonien

Nishikowski, Herrscherin von Balkonien und Consorten!

2012-05-30

Sex(work)shop für Frauen

Neulich in einem Flyer:

Wie nah ist Dir deine sexuelle Seele?
Welcher Ausdruck deines Körpers gefällt ihr?
Was zieht sie an?
Was beglückt Euch?

Wir wollen uns unserer Seele widmen.

Durch:
Scharmanische Reisen
Übungen zur weiblichen Ejakulation
Bauen eines rituellen Gegenstandes aus Ton und Erde Meditation und Yoga
Aphrodisierende Getränke und Gerichte

Wir werden draußen sein, in Zelten schlafen und am Feuer kochen.

Kosten: 150-180 Euro
Nach eigener Einschätzung


Können die nicht einfach mal nur ficken?

2012-05-25

Chinesenpuppe

Ich hatte als Kind eine Chinesenpuppe. Die war klein aus Gummi und wenn man ihr von oben in den Kopf drückte, stellte sie die schwarzen Haare auf und sie sanken langsam wieder runter. Ansonsten war die Puppe ziemlich langweilig.

An ihre Lippen kann ich mich nicht mehr erinnern. Ihr auf den Kopf zu drücken, das machte mich sehr glücklich. Ich wusste damals allerdings noch nicht, dass es als unschick gilt, Chinesen auf den Kopf zu drücken.

Ich fürchte, ich wusste damals noch nicht einmal, was ein Chinese ist oder warum ein Chinese ein Chinese ist.

Asiaten begegneten mir erst ca. zwei Jahre später in größeren Mengen. Selbstverständlich entschuldige ich mich heute dafür stellvertretend bei allen Chinesen. Besser gleich auch noch bei allen Japanern, denn je mehr ich darüber nachdenke, womöglich war die Chinesenpuppe ja auch vielleicht eine Japanerpuppe.

Eine Negerpuppe hatte ich übrigens auch. Die hieß damals auch Negerpuppe. Wie Sarotti-Mohr auch Sarotti-Mohr hieß. Farbiges Baby kam erst später. Milka auch.

2012-05-18

Unterschiede

Manche Männer erwähnen im Gespräch nebenbei „meine Freundin” oder „meine Frau” und es hört sich so richtig an, so stolz, als wäre sie das Glück im Hinterhalt, das voller Relevanz sein Leben begleitet, selbst wenn sie gar nicht anwesend ist in diesem einen Moment. Und man weiß schon beim Zuhören, die sind beide richtig und wichtig für einander und es gibt keinerlei Zweifel an dieser Zugehörigkeit.

Und dann gibt es Männer, die sagen „meine Frau/Freundin” mit einer Beiläufigkeit als wäre sie weniger wert als eine Nebensache, ein lediglicher Ist-Zustand und wären seine Worte wie Wasser, das sie, als Pflanze am Leben erhalten sollte, dann ahnt man ihren frühen trockenen Pflanzentod in seinen Worten.

2012-05-16

Schwer geteebeutelt

Köstlicher Artikel auf Spiegel online hinsichtlich dieser unsäglichen Wellnessfoodindustrieschwachheiten.

2012-05-11

ars moriendi

Die Kunst zu sterben. Ein Artikel über das Kochen für sterbende Menschen. Guter Artikel. Vermutlich ahnt man zu selten wichtige Belanglosigkeiten, wenn im eigenen Umfeld gestorben wird. Denn, wer teilt schon seine Erfahrungen mit dem Tod mit uns, ist man erst einmal gestorben?

2012-05-10

Die Frage ist …

ab wann ist eigentlich zu viel Ikea in einer Wohnung? Aufgrund der milden Gaben meiner reizenden Freunde, ist der Zuwachs ja längst nicht mehr nur auf die Küche beschränkt – für ausreichend Ikea im Bad sorgte ich selber – und im Grunde ist der Schwede jetzt omnipräsent in jeden Raum eingezogen. Dass Essensaufbewahrung in Ikea-Plastikbehältern eine feine strukturierte Sache für sich ist, die zudem auch noch formschön daher kommt (solange das Essen auch formschön daher kommt eine nicht zu unterschätzende Eigenschaft), ist sicherlich nicht nur bei mir eine eingezogene Tatsache. Und Ikea-Bettwäsche, weil ohne Knöpfe und in Sondermaßen gut finanzierbar, wohnt eh längst im Schlafzimmer.

Gefühlt habe ich in den letzten Tagen (mit toller Hilfe) ganz viele Capita-Beine in 21 cm Länge an die geschenkten Faktumschränke angeschraubt (Eckschränke stehen nämlich besser auf acht Beinen). Die Beine sind natürlich in meiner Situation der absolute Luxus. Aber ich stand heute früh wieder so begeistert in der Küche, wo auf der einen Seite noch Waschmaschine, alte Spüle und Herd auf normaler Industrienormungshöhe ihre Dienste anbieten, während auf der anderen Seite die bereits höher gelegten Schränke aufwarten. Und sobald ich vor diesen stehe, merke ich, wie sich im Lendenwirbelbereich eine sanfte Streckung vollzieht, sich die Haltung ändert und durch den gesamten Körper eine direkt fühlbare Entspannung schleicht. Ich werde diese Küche lieben. Alleine schon aufgrund ihrer Höhe!

Ich überlege, wie viel Gesundheitskosten vor allem hinsichtlich der Rückenerkrankungen könnte man in diesem Land einsparen, würde man bei eben jener Normung endlich berücksichtigen, dass die Menschheit in den letzten Jahren durchschnittlich größer geworden ist oder aber wenigstens Menschen ab 180 cm Körperlänge (wer will auch schon vorher) einen finanzierbaren Alltag entsprechend ihres Körperbedarfs offerieren?

Capita in lang macht übrigens eine schlanke Küche und ich werden sie unten herum dementsprechend offen lassen, schon alleine, weil die Katzen deutlich signalisiert haben, dass sie die untertunnelten Schränke als eine prima Mäusejagdarena empfinden. Und Käse und Mäuse und Katzen gehören in jede Küche. Weiß man ja!

Gestern war ich wieder auf einen HotDog und Getränk beim Schweden, Schrauben holen. (Nein, sie waren mit Sicherheit im Paket, ich habe sie lediglich verbummelt.) Ikea-Support-Mitarbeiter sagen grundsätzlich „na, mal gucken, ob ich die überhaupt da habe.“ Ich gehe mittlerweile davon aus, das machen die vorsätzlich. Irgendjemand filmt die Kundengesichter, wenn sie dann unentspannt am Counter stehen und womöglich glauben, die hätten wirklich keine der 08/15-Schrauben im hinteren Bereich in den kleinen Schubladen. Mich foppt Ihr nicht. Mehr!

2012-05-07

Zuwachs

Ich habe jetzt wieder einen Kühlschrank. Mit Gefrierkombi. Das ist schon alleine ein großes Glück.

Und viele großartige Küchenunterschränke, die darauf warten auf lange Beine gestellt zu werden, womit wir gestern schon mit Tilla Pe (endlich im RL getroffen!) und Tillas Tochter (nächste Woche gibt es Spargel!) und ich angefangen haben. Und die Unterschränke sehen gut aus auf 21 cm hohen Stelzen, die Lendenwirbel schreien sofort „Hurra!“, wenn man davor steht. Die großartigen Bloggerinnen, die aus Braunschweig kommend, praktisch den Akkuschrauber im Kofferraum herum fahren, machen es möglich. Eckunterschrank zusammen gebaut, schrecklich unlogisch das Ding.

Und nun steht hier sogar noch unerwartet ein herrliches graues gemütliches Sofa rum, von einem grauen Kater für die kleine niedliche graue Katze perfekt eingewohnt in nur sechs Monaten. Geruchstechnisch muss das Sofa ein Katzentraum sein! Und mir ist unerwartet der schwere chinesische Coachtisch auch auf's Auge gedrückt worden. Was ich für großartige Freunde habe.

Danke M. und S. Ihr seid Helden! Und jetzt zudem echte Prenzelwichser!

2012-05-04

Wie schön!

Wie schön Euch alle mal wieder getroffen zu haben oder Euch überhaupt erstmals gesehen zu haben! Es waren großartige schöne drei Tage mit tollem Wetter, einer wundervollen Location, großartigen Leuten, Service, Organisation, Sponsoren, Catering. Himmel, bei der re:publica ist sogar die Security merkwürdig nett.

Tolle Tage. Und ich habe noch überlegt überhaupt hinzugehen.

2012-04-30

re:publica 2012

Da ist es also wieder, unser Blogger-Klassentreffen. 13 Tage vor dem Gau im vergangenen Jahr noch Mailverkehr mit Johnny gehabt. Und dann alles ad acta gelegt, weil plötzlich alles anders war. Nun ist sie da und ich habe relativ früh für sie Urlaub genommen. Und immer überlegt, ihn doch wieder zurückzunehmen. Ihn dann doch letzte Woche sogar in Bildungsurlaub gewandelt (ja, die re:publica macht nämlich jetzt auch offiziell klug!). Und doch immer überlegt, gehst Du überhaupt? Hingehen heißt jetzt nämlich Gesicht zeigen nach alledem. Und wer will das schon? Also wer hat die Nerven? Da fühlt sich auch ein bisschen nach Überforderung an.

Aber zum Weg nach draußen nach oben, weg von dem ganzen Scheiß, gehört das wohl dazu. Raus gehen, Flagge zeigen. Und nee, leicht wird das nicht. Aber es ist sinnvoll. Vielen möchte ich danke sagen, aber wo fange ich an? (Ich kenne ja nicht mal die Liste meiner vielen Helfer!) Dieses alles richtig machen wollen, ist ganz schön schwer.

Und andererseits freue ich mich auch. Es ist eine re:publica unter – für mich – ganz neuen Gesichtspunkten und Aspekten. Mit Freunden. Doch, ich freue mich! Auf Euch!

(Und ich kann hinlaufen. Ich kann dank neuer Location und neuer Wohnung echt dahin laufen!

Nicht leicht …

die kleine graue Katze, die derzeit gerne mal morgens um fünf Uhr durch die neue Wohnung läuft und lauthals vermeldet: „Haalllllo! Ich bin wach! Seid Ihr auch alle waaaaach? Kommt wir können doch jetzt spielen! Oder lasst uns neue Kisten besetzen. Ihr müsst ganz schnell gucken kommen, es hat sich wieder etwas verändert! Tally! creezy! Aufstehen! Ihr müsst doch jetzt aufstehen, der neue Tag ist da und wir müssen doch auf-, umräumen und fegen und auspacken und und und haalllllo?! Warum antwortet Ihr nicht …?” hat es nämlich auch nicht leicht, wenn ihr die Mäuse auf dem Kopf rumtanzen.

2012-04-26

Kuschelchen

Gestern neues Trainingskonzept präsentiert.
Heute Gehaltserhöhung erhalten.

Freue mich.

2012-04-25

MediaMarkt ist doch blöd.

Von wegen Frauenruhezonen.
Den niedlichen kleinen USB-Stick fröhlich mit gewaschen. Hauptwäsche 50 Grad. Nicht gebügelt. Ist jetzt wieder weiß. Muss halt nur gut durch trocknen. Musste nicht mal neu formatiert werden.
Hausfrau sein und Technik bedienen geht nämlich doch 1a zusammen!

2012-04-17

Wie großartig!

Das Chaos lebt. In ca. 35.000 Kisten von denen ich gefühlt schon 20.000 Kisten ausgepackt habe. Heute morgen erstmals gefühlt in einem Zimmer so etwas wie eine „Lücke“ gesehen zu haben. Das Schlafzimmer ist perfekt installiert mit Bauernschrank, Bett, Kratzbaum und seit gestern: den Miezen. Eine Nacht habe ich ohne sie geschlafen, heute Nacht mit ihnen. Nishia ist so glücklich „ihr“ Bett und „ihren“ Schrank und „ihr“ Gästefuton, das unter meinem Bett von den Katzen belegt wird, wieder zu haben. Tally natürlich auch aber sie zeigt es in ihrer eigenen verhaltenen Art. Heute Abend dürfen sie die Küche und das Bad beschnuppern.

Gestern habe ich Vorhänge für das Schlafzimmer gefunden (sehr schwieriges Thema) und eine Lampe (sehr sehr schwieriges Thema), es ist der altehrwürdige Reispapierlampenballon in Türkis geworden (man muss einfach nur mal nicht bei Ikea einkaufen gehen). Es wird alles schön und sehr sehr hell!

Die Küche hängt. Aber das Chaos bleibt wohl bis in der ersten Maiwoche die untere Küche Einzug halten wird. Die Küche hängt soweit oben, dass sogar ich für die dritte Etage eine Tritthocker brauche (!!!). Aber so haben es meine lieben Erdnuckel (kleine Freundinnen) Samstag abgestimmt. Der MOApp und seine reizende Frau waren so tolle treue fleißige Helfer und haben soviel Zeit investiert und Michael seine Gesundheit. ,-(

Meine Freunde waren soooo fleißig, alle. Und so toll! Der Umzug ging tatsächlich von 11:00 bis 15:00 Uhr vonstatten. Mit den weltbesten Chilis, eines mit Carne und eines mit Tofu.

Trotz des Kühlschrankdesasters. Kühlschrankdesaster? Ja. Die Spedition, die damals räumte, sehr viel Geld dafür haben möchte, wie die Anfänger alles eingepackt haben und die noch ein sehr sehr eigenes Blogpost mit Namensnennung bekommen wird in Anbetracht der Unverschämtheiten, die sie sich so erlaubt haben in den letzten Monaten und die Samstag und jetzt beim stetigen Auspacken ihre weitere Inkonsequenz offenbart, haben, entgegen der Aussage der zuständigen Dame vom Amt „alle Esswaren werden vernichtet“ dann doch den Fisch in der Gefriertruhe gelassen. Habt Ihr eine Vorstellung, wie das ist, wenn man dann nach gut sechs Monaten versehentlich den Kühlschrank öffnet? Also wie das riecht? Was das für zusätzliche Arbeit macht, die Brühe in einem StorageCenter entsorgen zu müssen? (Zum Glück ist man Katzenbesitzer und hatte noch einen Sack teures, aber 1a geruchsabsorbierendes, Klumpstreu eingelagert.)

Und wir hatten dabei wirklich mehr Glück als Verstand. Wir haben den Kühlschrank vor und während des Ausräumens nur einmal oben geöffnet (und gleich wieder geschlossen). Wenn wir den in dem Raum die Gefrierkombi auch nur einmal unten aufgemacht hätten, hätten wir den Umzug abbrechen müssen. Der Kühlschrank kann nun nur noch auf den Sperrmüll. Was zusätzliche Kosten verursacht. Ich bin wirklich hart im Nehmen aber das hat meine Grenzen gesprengt. (Ich war zum Glück bei der Kautionsablösung als es passierte, ich musste das nicht sehen sondern nur noch riechen.)

Das gibt noch Ärger. Ich muss ihn nur noch etwas verrauchen lassen, weil es sonst nicht nur Ärger sondern auch Tote geben dürfte.

Egal, heute bin ich zum ersten Mal mit der BVG zur Arbeit. Es ist so großartig, ich kann nach links gehen und bin in zehn Minuten bei der Hochbahn und fahren mitten durch Berlin mit meiner geliebten U1/U2 zur Arbeit oder ich gehe nach rechts zehn Minuten zur S-Bahn und fahre mit der S-Bahn durch Mitte zur Arbeit. Im Grund alles im Vergleich zu vorher Katzensprünge.

Wir haben unser Leben zurück! Und es fühlt sich so schön an!

2012-04-13

Morgen Umzug …

… nichts ist wirklich fertig. Alles ist mit Rückenschmerzen verbunden. Alles ist ganz komisch. Und doch ist es unglaublich schön! Und Angst habe ich, den Dingen wieder zu begegnen, die Tatsachen noch einmal zu spüren. Egal. Neuanfang. Es wird schön werden. Es wird sehr schön werden.

Nur, ich würde lieber mit drei Katzen ziehen.

2012-04-08

Fröhliche Ostern!

Kurz aus dem Laminatstaub heraus: Euch allen fröhliche, entspannte und schöne Ostern!

2012-03-31

Meine!

Vier Leute haben heute wie die Wilden was weg gestrichen – bis die Farbe alle war und das Licht aus. Fehlt morgen noch ein Zimmer und dann der Boden.

Diese Wohnung hat den ganzen Tag über auf einer Seite Sonne. Und zwar auf der Balkonseite. Wir haben heute zu dritt auf dem breiten Fensterbrett auf dem Balkon gesessen und dann haben immer noch sieben Leute Platz, und zwar lässig. Ich bin ziemlich verliebt in diese Wohnung. Ich wollte heute Abend überhaupt nicht gehen!

Meine Nachbarn auch gleich heute Abend kennengelernt, mein Alter, sehr lässig. Sie bildhübsch, er pfeift gerne (und schön) und trägt Zopf. (Sie auch.)

Sehr herzlichen Dank noch mal an alle, die so großartig geholfen haben!

2012-03-29

JA!

Morgen, Freitag 13:00 Uhr den hier:

unterschreiben. Und ich bekomme die Schlüssel. Gestern habe ich die Genossenschaftsanteile überwiesen. Bin jetzt Genossin creezy.

Ich bin sehr gespannt, ob mir die Wohnung viel kleiner oder viel größer erscheint, jetzt, wenn sie denn leer steht. Als ich sie gesehen habe, war sie voller Umzugskartons.

Dann wird Farbe besorgt, Bodenbelag. Malerutensilien. Eine Kaffeemaschine. Der Plan sagt, ab Samstag 10:00 Uhr alles einmal am Wochenende flink streichen, sauber machen und danach den Boden in den Zimmern und im Flur angenehm begehbar zu machen. Die Küche bekommt eine Magnet- und Tafelwand. Umzug in der Woche nach Ostern.

Ich wohne dann jetzt in Mitte, also mehr in Kreuzberg. Ich falle einmal hin und bin am Oranienplatz, ich falle zwei Mal hin und bin am Alexanderplatz. Zwei U-Bahnstationen in vielleicht drei Minuten Fußweg zu erreichen. Die andere Linie in vielleicht zehn Minuten Fußweg. Bus zur westlichen City auch in drei Minuten erreicht. Schwimmbad in zehn Minuten entfernt. Tempelhofer Feld mit dem Rad auch fast vor der Nase.

Ich habe einen großen Balkon und Keller, ein sehr kleines Bad. Eine bekloppte Küche. Ein Esszimmer. Ein Wohnzimmer. Ein Schlafzimmer. Alles nicht hoch. Alles nicht groß. Aber alles gemütlich, modernisiert und wärmeisoliert.

Und nein, ich kann es noch nicht glauben!