2011-04-13

Spenden für Kesennuma

Shoko Kono kennen meine Blogleser schon als meine Kochlehrerin für die japanische Küche und ich kenne sie als sehr reizenden Menschen. Sie hat zusammen mit dem SlowFood Convinium Berlin eine Spendenaktion für Japan organisiert. Shoko wird selber dafür sorgen, dass das Geld in Japan dort ankommt, wo es benötigt wird!

Im Rahmen der Aktion wird heute um 19:00 Uhr auf dem Berliner Hauptbahnhof in der Austernbar ein Flying Buffett serviert – von Shoko Kono zubereitet! Wer nicht kommen kann, genießen kann, kann Shokos Aktion gerne mit einer Spende unterstützen, weitere Informationen und Kontodaten findet Ihr auf der Homepage: Spenden für Kesennuma.

2011-04-09

Mauerbewegung



Nicht immer bin ich mir sicher, ob die Auseinandersetzung mit den Denkmälern dieser besondere Stadtgeschichte zu meinem persönlichen Erlebnissen passt.

2011-04-08

Auf den Punkt!

„Auf zwei Leute, die sich Ideen ausdenken, kommen gefühlt zweihundert, die dafür zuständig sind, sie zu verhindern.“

So beschreibt Niggemeier unter anderem seine berufliche Erfahrung beim diesjährigen Echo. Ich finde den Satz bemerkenswert, weil er für mich genau das Gefühl wieder spiegelt, mit dem ich die Entwicklung von Deutschland auf den allerhöchsten Ebenen derzeit beschreiben wollte. Es wird an den richtigen Stellen nicht mehr überlegt, mit welchen Ideen man dieses Land voran bringen kann – vielleicht auch getrieben von einer Verantwortung für das Volk – es wird nur noch der-/diejenige mit den sehr guten Ideen negiert, um ihn/sie zu boykottieren, weil positive Weiterentwicklung nicht mehr gewünscht ist. Das ist für mich die Welt der BWLer und Controller, der schlechten Juristen, der keine Ahnung von ihren Ressorts habenden Politikern. Die Welt dieser boykottierenden überbezahlten menschlichen Nulllösungen.

Die Viecher …

sind allgegenwärtig. Langsam bis sehr sicher glaube ich nicht mehr, dass Katzen harmlose Wesen sind.



(Aus der Reihe: Weltherrschaft und so …)

2011-04-06

Der lustige Mann

hier im Internet-Café hat einen Zettel am Eingang hängen. "Ich muss nur mal gaaaaaanz kurz ins Internet kostet auch 50 Cent". Habe ich natürlich heute sofort korrekt das "gaaaaaanz" betont, meinte er nur trocken, "dass ich an Ihnen nix verdiene, war mir sofort klar!" Na gut, langsam mag ich das Leben gut leiden, ohne an der ewigen Web-Dose zu hängen. Überlege schon die re:publica ohne mich stattfinden zu lassen und als Öko-Bäuerin anzuheuern. Oder so.

Hach, ich hab's nicht leicht! Und Ihr so?

2011-04-05

Das Internet-Router-Dingens

ist kaputt und die Post hat noch keinen Neuen gebracht. Also lerne ich Internet-Cafés kennen, lerne wie Orthopypografie auf PCs wirklich geht (geht!), finde Windows doof, und der gewonnene Zeitgewinn von "kein Internet zu Hause" hat mich sogar die Fenster putzen lassen. So früh im Jahr war ich noch nie damit durch …

Guckt Euch bitte unbedingt "Der Name der Leute" an, so ein kleiner, liebevoller, lustiger, smarter Film! War ein großes Geschenk gestern für meine kleine Filmseele. Und so schön französisch!

Bis die Tage, ich komme wieder, keine Frage!

2011-04-01

Im Bauhaus

Der kleine schwarze Fernseher quäkt:

„Nein, dieser Tischfeuerlöscher ist nicht nur funktionsstark.
Dieser Tischfeuerlöscher ist auch formschön.
So ist Ihr Tischfeuerlöscher ein attraktiver Partner während Ihres Grillabends!“