Geht so gar nicht!
Jedem von uns ist wohl klar, wie sehr wir alle auf Gedeih und Verderb den üblichen Bankinstituten ausgeliefert sind. Wir erinnern uns: die derzeitige Finanzkrise ist eine von Banken hausgemachte. Es gibt Institute, die zudem in einer widerlich offenen Art kommunizieren, wenn ihnen die Kunden nicht perfekt oder normal genug erscheinen.
Der Angestellten der Hamburger Sparkasse, gerne kurz Haspa genannt, würde ich zu gerne etwas über meinen persönlichen Ekel mitteilen wollen, wenn ich von solchem Verhalten lese. Was einfach bleibt ist die Aufforderung, wenn man mitbekommt, wie Menschen mit Handicaps im eigenen Umfeld boykottiert werden, aufzustehen, die Meinung zu sagen (und zwar immer auch dem nächsten Vorgesetzten mit) und im Zweifelsfalle zu gehen.
Das ist die Geschäftsadresse der Bank:
Hamburger Sparkasse AG
Ecke Adolphsplatz / Gr. Burstah
20457 Hamburg
So heißt der Vorsitzende des Aufsichtsrates: Dr. Karl-Joachim Dreyer, die vertretungsberechtigten Vorstände sind: Dr. Harald Vogelsang; Reinhard Klein; Dr. Wolfgang Botschatzke; Frank Brockmann.
Da geht doch was, oder?



