2009-04-23

Ach ja …

Knie links führt gegenüber rechts um mindestens drei Zentimeter. Da wollte ich wohl heute mal mit Frau Generator mitspielen.

Plastikscheibe um Zahnkranz Kette vorne broken, Rechner Beule zweifach de Luxe, creezy Beule, Taxi hatte Bremsen, creezy schlechte Laune, Jeans ganz geblieben, creezy nicht überfahren, Nö, dem Hinterreifen geht's gut, der war nicht Schuld. Sonne hat trotzdem geschienen, was will man mehr.

Aber einmal im Jahr muss so ein Stunt sein, oder? Ohne geht‘s anscheinend nicht.

Merkwürdige Eigenschaften

zeigte der Mantel vom Radreifen mir auf, als ich gestern mal wieder luxuriös an der Pumpstation Luft zuführen wollte. Auf einer Länge von ca. 15 cm lasst sich der Mantel auf der einen Seite fast hochklappen. Da bin ich dann wohl neulich (sprich vor knapp zwei Jahren) doch einem Billig-Nachbauhelden auf ebay aufgesessen. Allerdings auch: der Besatzstreifen darunter hält's anscheinend aus. Na, alte Auto-Studentenregel: wer braucht schon Profil.

Man fährt nur etwas unsicher, wenn man es weiß.

2009-04-22

Von Laien regiert …

bitte hier klicken.

Spreeblick: Protest gegen Internetsperren. Und wer das alles nicht so wichtig findet, der lese bitte noch mal beim Burnster, was die andere „um unsere Sicherheit“ besorgte Gesellschaft aus dem Vorstoß der Bundesregierung machen möchten.

Lesen 1: Eine Zensur findet bald statt!
Lesen 2: Phoenix und die Kinderporno-Experti (Bei so viel Trivialität kann einem wirklich schlecht werden.)

2009-04-21

Ja, ja, ich weiß …

Komme mir noch mal einer mit Sätzen wie: „Daten sind total sicher!“

netzfrei

Bodenluke



zum Kölner Feuer-Telegraphen …

Fotoralf rüstet gegen, mit belgischen Metalldeckeln!

Jetzt übertreiben die aber völlig …

Zwei Dünne verbrauchen auch Sprit.

2009-04-20

Köln in love …



Kölner hängen an die Brücke vom Hauptbahnhof lustige Schlösser, graviert, bemalt, geschmückt – um ihre Zuneigung und Liebe zu beweisen. Und ich frage mich, was machen die mit den Schlüsseln?

2009-04-19

Neulich …

saß ich in einer S-Bahn und beobachtete einen Mann, der draußen Dauerlauf lief. Das tat er in Kombination mit schaufelnden Armbewegungen. Und er sah dabei aus wie Jim Lukas und die Wilde 13 in einer vermenschlichten sportlichen Erscheinung. Dabei machte er ein sehr komisches Gesicht und so wirkte der gute Mann alles in allem sehr … humoresque.

„Das ist aber eine deutlich übertriebene Jogger-Armhaltung”, dachte ich. Man lernt ja immer, man solle die Arme neben sich am Körper halten beim Laufen, möglichst locker, aber ja nicht baumelnd und um Himmels willen nicht vor dem Brustkorb zusammenführend (Punktabzug in der Atemtechnik!). Ich sage Euch, hat man nur ein einzige Mal einen halbwegs kompetenten Artikel (Glückwunsch fürs Finden!) über Dauerlauftechniken gelesen, man kann keinem Jogger mehr unkritisch wohlwollend auf den süßen Arsch gucken.

Also der Typ spielte neulich Lokomotive beim Laufen und ich fand, er sah urkomisch dabei. So fiel er mir heute früh bei meinem morgendlichen Aktionismus wieder ein und ich tat versuchsweise genau das Gleiche: mich als schnaufende (har har har! Super Situationskomik!) Lokomotive auf dem heiligen Dauerlaufpfad oberhalb des Turnvater-Jahn-Denkmals in der Berliner Hasiheide zu bewegen. Äh … keine zehn aktiv durchgeführten Schaufelbewegungen und ich habe gewusst, welche Muskeln man wie beim Dauerlaufen im Arm supergut, wenn nicht klipp und klar gesagt aufs Heftigste mit trainieren kann. Hat übrigens auch sofort Einfluss auf die Haltung. Stark!

Solltet Ihr mir demnächst irgendwann einmal beim Dauerlaufen begegnen, ich werde betont lächerlich dabei aussehen und Ihr werdet in Lachkrämpfe versinken. Aber was kümmert mich Euer Elend?

2009-04-18

Generell

sinke ich gerade sehr sehr tief. Kämpfe nämlich seit Tagen mit mir hier über das Silber putzen bloggen zu wollen.

Habe nur das dumme Gefühl in solch tiefer Meerestiefe fällt auch mir das Überleben schwer.

Nu isses ja so …

die creezyne wird ja ooch nich‘ jünger. Das in Kombination mit jahrelanger Schmalkost (die 100g Bratwurst täglich, Ihr erinnert Euch?), die fröhliche Unart neuerdings mir in Sitzungen Kekse vor die Nase stellen und mich kurz nach zwölf Uhr schon mit warmen Mittagessen zu versorgen, in Kombination mit viel zu wenig Bewegung, weil ich im Winter – warum eigentlich nicht? – nicht mit dem Rad zu den Jobs gefahren bin, so führte eins zum anderen: nämlich Pfunde!

Pfunde sind so eine Sache für sich. Bis zu einem gewissen Pfund sind sie ja ganz lässig. Ich konnte bisher mit Pfunden immer ganz gut dealen, weil schmal- und langgesichtig wie ich reich beschenkt bin, ein paar Pfunde mehr mich gesünder aussehen lassen als ein paar Pfunde weniger. Bis allerdings die Pfunde sich im Gesicht zeigen, halten sie erst mal aufdringlich hartnäckige Sit-Ins bei Oberschenkel recht und links, sowie Po. So galt bis jetzt bei mir immer, lieber krank aussehen als das der Po zu gesund aussieht. Nun in Addition mit den Jahren gilt für Mädels bekanntermaßen auch die passable Gleichung: entweder dick und straffe Haut oder aber schlank und dafür wird einem jede Sonnensünde der Jugend als zart dekoriertes Fältchen ins Gesicht gelegt. Straffe Haut und schlank geht nicht jenseits 40something. Dick und schlank geht auch nicht. Ahnt Ihr das Dilemma?

Habe ich also diesen Winter die Variation «ruff kommt, wat ruff kommen will» getestet, mit einem fatalen Endresultat in der Folge, das Ergebnis lautet nämlich: Klamottendisease!

Klamottendisease ist im Leben einer Frau zwar ein allgegenwärtiger Begleitfaktor (ähnlich wie zu niedriger Blutdruck, Migräne kurz vorm Sex oder Monatsbeschwerden) – will man überhaupt nicht haben, hat man aber trotzdem in regelmäßigen Abständen. Ist also permanent im Leben anwesend wie beispielsweise ein unnötiger Kropf oder Florian Silbereisen und macht sich mindestens so gerne und flink breit wie der Giersch im Garten alternativ Bushido im ARD-Samstagabendprogramm, wenn man nur eine Sekunde lang nicht aufpasst und wilde Gegenmaßnahmen ergreift und den Bu-Giersh-Do, den kann nämlich auch keiner leiden.

Klamottendisease ist ziemlich evil. Denn creezyne geht überhaupt nicht mehr gerne einkaufen. Hat sehr simple Gründe:

a) alles an Mode, was sich Mode nennt, war schon mal da (ich glaube, ich hatte bereits das 4. Fifties-Revival)

b) alle Farben, die von mir nicht tragbar sind, sind seit zehn Jahren ununterbrochen in Mode

c) ich fühle mich dauerveräppelt, wenn ich überlege, dass die heute das Doppelte von meinem Geld wollen für ein Stück Stoff, der qualitativ nur noch die Hälfte an Wert hat von dem, was ich schon vor zwanzig Jahren zu viel dafür ausgegeben habe (Der Satz ist schwierig, trifft's aber auf den Punkt und Ihr werdet mir Recht geben, sobald Ihr ihn verstehen konntet!)

d) überhaupt: das ganze Verhältnis von Schick (Chic), Qualität und Preis-Leistungsverhältnis scheint mir arg aus dem Gleichgewicht gewürfelt, ich meine, hey: kleine Steif-Teddybären in Anzügen mit Brille für € 1.000,–??? Kann mal bitte wieder einer den Weltroationsmodeschalter auf Erdhaftung stellen?

e) egal welcher Zeitpunkt, Frau befindet sich immer entweder vor- oder nach dem Eisprung, vor- oder nach der Menstruation, vor- oder nach der Vollmondphase, vor- oder nach der Krise – womit bewiesen wäre: es gibt ihn überhaupt nicht: den günstigen Zeitpunkt Klamotte zu kaufen

f) simpelster Grund: Kontostand.

Wo war ich stehen geblieben? Ach ja. creezy hat zuviel druff für ihren Geschmack, denn creezy hat Bauch und nichts anzuziehen. Sehr wohl hat creezy dafür straffe Gesichtshaut. Straffe Gesichtshaut schiebt creezy auf die tolle Gesichtscreme, die neulich vermutlich von Stiftung Warentest ‘ne 5- bekommen hat, der Rest bedeutet: Aktion (oder um im Tenor dieser Mail zu bleiben: Action!) Das Fahrrad ist seit ein paar Tagen wieder von Spinnenweben befreit, aufgepumpt (und hat jetzt wirklich ‘ne mehr als spürbare Acht im Hinterrad), in der Küche gibt es während die Kaffeemaschine läuft bereits die ersten Kniebeugen und Dehnübungen und heute sprang creezy endlich (diese fiese Socke von innerem Schweinhund) in die Dauerlauf-Hose (eng) und in die dazu passenden Dauerlauf-Schuhe (auch sehr eng! Großer Schreck bis mittelschwere Panikattacke, sind aber beim letzten Mal nur sehr nass geworden) und war: Dauerlaufen.

Dauerlaufen ist so eine coole Sache und man fühlt sich hinterher immer super, dass ich mich frage, warum man sich eigentlich jedes Mal aufs Neue dazu überwinden muss? Dabei ist es völlig egal, ob man losrennt wie ‘ne gestochene Sau oder es langsam aber locker angehen lässt, mit kurzen Gehpausen oder mit mitschreitenden Stöcken. Es gibt unzählig viele Variationen des Dauerlaufens. Die größte Schwierigkeit ist wohl, die beste Geschwindigkeit für sich selbst zu finden – ich bin beispielsweise eine sehr langsam laufende Sportlerin, Sprint geht nur zum Schluss. Zumal dieses Dauerlaufen auch so viele lustige Bilder mit sich bringt: der Minihund, der mitlaufen will; der Regenwurm, den man glücklicherweise nicht tot tritt, die entgegenkommende Läuferin mit Kopftuch, der junge Papa mit seinem knapp zweieinhalbjährigen Sohnematz, den man mit sich laufen lässt (und sich natürlich überholen lässt), die andere Frau, die walkt und sich dehnt.

Habt Ihr eine Ahnung, was „Bauch“ gerade für eine Panik schiebt? Und Klamottendisease erst mal!

Und morgen blogge ich über Muscle de Chat! Das wird bestimmt total lustig.

Herrlich

die Urmutter aller Fotomontagen nach dem Urvater aller Photoshop-Tutorials Doc Baumann: ersetze den Himmel in flauen Fotos!

2009-04-17

Dicke zahlen künftig doppelt …

für ihre Flugsitze. Ich habe ja neulich noch gedacht, das sei ein Aprilscherz. Aber United Airlines macht offensichtlich ernst. Delta und Continental überlegen zu folgen. Ryan Air sowieso. Ist eh unverständlich, warum die‘s nicht schon längst praktizieren.

Bei mir derweil auch stilles Entsetzen über einige Kommentare unter dem GEO-Artikel.

Wenn man keine Ahnung hat, …

einfach mal die Finger davon lassen und nicht dumm und wild in der Welt gesetzlich herum regeln. Auszug aus dem lesenswerten Zeit-Interview mit Christian Bahls, Gründer von Mogis, MissbrauchsOpfer gegen InternetSperren:

ZEIT ONLINE: Warum sind Sie gegen Frau von der Leyens Plan der Netzsperren?

Bahls: Weil er Kinderpornografie nicht bekämpft. Da ist irgendwo im Internet ein Missbrauch dokumentiert und die Bundesregierung schaut weg. Und sagt uns Bürgern, wir sollen auch wegschauen. […] Doch niemand bekämpft in seinem eigenen Land die Server, auf denen die Inhalte lagern. Wenn die zu den 1.500 Adressen gehörenden Server in den USA, Holland, Kanada und Deutschland dicht gemacht würden, die derzeit existieren, wären 90 Prozent der weltweit mit einem Browser erreichbaren Kinderpornografie nicht mehr verfügbar.

Im weiteren Verlauf des Interviews erzählt Bahls, dass sein Büro dem Ministerium Server gemeldet hatte auf denen kinderpornografisches Material verfügbar stehen:

ZEIT ONLINE: Was war die Reaktion?

Bahls: Daraufhin ist meine Nachricht noch einmal an das Ministerbüro zurückgeleitet worden. Die war bereits auf dem Weg in die Unterabteilung für Kinder- und Jugendhilfe. Das müssen Sie sich vorstellen … Ich habe da eine Straftat zur Kenntnis gebracht und sie waren dabei, das einfach nur an das Referat weiterzuleiten. Dabei behaupten sie immer, sie wollten Kinderpornografie im Internet bekämpfen.

Und anlässlich der heute von fünf großen deutschen ISPs unterzeichneten Sperrregelung kann man sogar ausnahmsweise mal einen SPON-Artikel verlinken, weil wundersamer Weise gar nicht schlecht geschrieben und er sehr simpel erklärt, warum diese Regelung genau gar nichts bringt hinsichtlich einer Bekämpfung der Server mit dementsprechenden Inhalten. Und hier auch noch der Link zum noch deutlicheren ct-Artikel zum Thema Kinderpornosperren und ihr zweifelhafter Sinn (nun auch auf SPON.)

Also viel Theater und BlaBla – und den Opfern wird damit in keiner Weise geholfen!

Beschlossen!

Wenn mal Hochzeit, dann nur mit Schleierbürzel. Betont den faltigen Hals so schön:

2009-04-16

Burnster

über Eichingers Bushido. Wieder mal ganz ganz großartig geschrieben! Weiß gar nicht, welchem Absatz ich zuerst die 1+ vermachen soll.

2009-04-15

Und es ist noch nicht einmal Mai …



Ganz simpel, Zucker und ein Hauch von Zimt.

Sehr interessantes Interview

mit Christian Rathmann, Professor am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser. Spannend ist das Interview deshalb, weil es einen tieferen Einblick in die Entwicklung (und anscheinend Rückbildung) der Gehörlosensprache und deren Kultur in anderen Ländern vermittelt.

via ennomane. Wie icke det Internet lieben tue!

Über Geschmack lässt sich …

bekanntlich streiten. Wir erinnern uns an das U-Bahn- Baudebakel neulich in der Kölner Severinstraße? Zwei Tote, einige viele obdachlose Menschen, ein riesiger Haufen historischer Müll von ungeahntem Wert, eine überlebende Katze?

Das hindert die Firma RL-Liesegang nicht für ihre Abbruch-Tätigkeit mit ihrem üblichen Werbeslogan zu werben, der an dieser Stelle bei uns sechs Leuten sehr peinliche Betretenheit auslöste.





«Abbruch heißt für uns ... nicht nur der Einsatz von großen Baggern oder der Abbruch mit "Birne". Wir verstehen den Abbruch als Handeln mit Konzept, Technologie und Verstand.« Steht so auf deren Homepage (mit falsch gesetzten Ellipsen).

Na dann … Takt hat man eben. Oder auch nicht!

2009-04-14

Royal Cupcakes



Am österlichen Samstag trafen sich die eh schon versammelten Blogger mit dem freundlichen Herrn Spontiv und seinem ebenso charmanten Goldlöckchen, um dem Städtchen unser Wahl gemeinschaftlich etwas näher zu kommen und ebenso gemeinsam zu Abend zu essen. Wie das so unter Tortenjunkies ist, spürten wir am frühen Nachmittag leichte Entzugserscheinungen: die nach Kaffee. Zu diesem Zeitpunkt waren wir da, wo alle anderen Kölner auch waren: Fußgängerzone und jeder saß draußen. Herr Exit wollte uns zu Törtchen Törtchen (bloggen!) entführen, dem Laden vor dessen Schaufenster er – wie mir scheint – zu campen pflegt. Die hatten allerdings in dem Lädchen noch weniger Sitzplätze zur Verfügung als ein Pferd PS besitzt und so zog es uns nach gegenüber ins Royal Cupcakes, was wiederum Herrn Bellerophon wieder einmal bewog, seinen allgegenwärtigen Flunsch zu ziehen, denn der Herr war in Torten- und nicht in Cupcake-Laune.



Dieses Royal Cupcakes ist schlicht und simpel wunderbar! Sie servieren dort in stilvoll sicherer fliederfarbener Einrichtung mit dem wohl kleinsten öffentlichen Örtchen, das mir je in einem Etablissement begegnet ist, einen mehr als sehr passabel zu nennenden Kaffee und diese entzückenden vor Kreativität und vor allem aber geschmacklichen Novum der Extraklasse berstenden kleinen Cupcakes mit den wundervollsten Cupcakes-Namen, die man sich nur ausdenken kann für solche Kreationen, es war einfach nur: wow!

Wenn Ihr dieses Namensschild lest, werdet Ihr verstehen, was ich meine …



Frau Indica entschied sich mit der ihr eigenen Grandezza, weil farblich auf's Oberteil abgestimmt, für «Grace Kelly»,



während ich, Carla Bruni war schon ausgegangen, zur britischen Tretminenverkösterin »Princess Diana» tendierte,



die im späteren Verlauf unseres Happening leicht errötete und geschmacklich schlicht und einfach in einer ganz großen Liga spielte.



Die Mehrzahl der Anwesenden indes waren «King of Pop»-Fans:



Stimmt, diese Cupcakes sind kaum größer als fünf Pralinen und die meisten meiner Begleiter bemängelten die geringe Größe dieser kleinen traumhaften Naschereien. Ich indes fand die Größe für dieses großartige Geschmackserlebnis völlig ausreichend. Man kann sie einfach nur genießen und von ihnen träumen und im Cupcake-Glücksgefühl schweben.

Leider wird Herr Exit nie mehr in die Hauptstadt reisen dürfen, ohne nicht wenigstens für jeden von uns mindestens einen Cupcake im Gepäck zu haben! Je suis amoureuse!