2010-11-27

Das bisschen Krebs macht ja nix …

Erhöhte Krebsraten im Umfeld der Asse.

Fahrgastinformation

sehr sehr nett.

Blogwichtel 2010 – Endspurt

Liebe künftige Blogwichtler,

langsam befinden wir uns in der Zielgerade zum Anmeldschluss des diesjährigen Blogwichtelns 2010. Es haben sich mittlerweile 23 komplett wahnsinnige mutige Blogwichtel angemeldet. Dennoch darf sich bis zum 30.11.2010 da noch was tun. Unterhalb der 30iger Marke können wir nicht auf uns sitzen lassen, oberhalb der 40iger bringt einfach mehr Spaß – und vor allem mir mehr Arbeit! Und wer will nicht, dass ich ordentlich was zu tun habe im Rahmen der diesjährigen Blogwichtelei?

Es habe sich schon sehr spannende Blogs angemeldet, die die Kreativität mit Sicherheit entzünden, also lasst die nicht alleine auf weiter Tour stehen. Blogwichteln ist simpel, Ihr meldet Euch an. Ich lose Euch ein Blog zu, das Ihr bis zu einem Stichtag kreativ bewichteln dürft, wollt, müsst. Im Gegenzug überreicht Euch ein anderer Blogwichtel sein Wichtel für Euer Blog. Wir alle veröffentlichen unsere Blogwichtel am Stichtag – und freuen uns!

Wer noch mitmachen möchte, kurze Mail an mich (Adresse siehe oben rechts) mit

1. Blognamen
2. Blog-URL
3. E-Mail-Adresse

Ausführlichere Infos zum Blogwichteln mit Terminen gibt es hier. Und jetzt nicht lang gezaudert und überlegt, einfach anmelden! Einmal Blogwichteln im Jahr geht immer!

Sehr praktisch ist es …

wenn man sich in einem Restaurant aufhält, das die höhere Ebene von der unteren mit einer Galerie aus durchlässiger Holzabgrenzung trennt, sich einfach nicht unterhalb meines Tisches sitzend und essend aufzuhalten.

Im Zweifelsfall werfe ich nämlich auch mit vollen Brotkörben.

2010-11-24

Das ist auch wieder so ein Mist …

Eine amerikanische Jüdin wird in Berlin von jungen Muslimen angegriffen und findet Deutschland insofern fremdenfeindlich und antisemitisch. Heikel. Vielleicht kann mir mal ein klügerer Mensch erklären, wie ich das als Gastgeberin politisch korrekt moderieren soll? (Bitte Link klicken und bei Nullzeitgenerator das ganze Blogpost dazu lesen.)

… und nein, auf die Frage habe ich auch keine Antwort. Merke nur persönlich, wie in meinen eigenen Fasern immer mehr und lauter schreit, ich will hier eigentlich weg aus dieser Ecke Berlins! Oder auch aus Berlin.

Gedankenschnipsel

Bin ja jetzt auch in einem Alter in dem man langsam daran denken sollte, sich gleich morgens sofort die Zähne zu putzen, damit es für die Retter bei einer eventuellen Reanimation nicht so unangenehm riecht.

(Aus der Reihe: woran man so alles denken muss ab 40+)

Dienstleister …

schreibt mir Samstag, ich hätte seit vier Monaten meine Stromrechnung nicht bezahlt. Was mich wundert, weil ich ziemlich genau weiß, dass ich die Rechnungen regelmäßig angewiesen habe. Die Letzte erst Anfang diesen Monats. Ich zahle hier auch generell pünktlich, weil der Dienstleister üblicherweise sehr flink am 2. des Monats mit einem Aufschlag von € 2,50 mahnt, wenn man am 1. noch nicht überwiesen hat.

Also ich wundere mich und stelle beim Abgleich fest, man notiert im Betreff des Schreibens an mich eine alte Kundennummer und eine neue. Dergleichen stimmt die im Schreiben und auf dem Geschäftspapier aufgeführte Bankverbindung nicht mit der überein, die ich in meiner Überweisungsvorlage verwende.

Offensichtlich hat der Dienstleister vor ca. 4 Monaten einige administrative Änderungen vorgenommen und mich nicht darüber informiert oder mich sehr wohl darüber informiert, nur ist diese Information nie zu mir durchgedrungen, was weiß ich! Ich bin mir aber sicher, wenn ich davon hätte Kenntnis nehmen dürfen, hätte ich die Änderungen beachtet. Habe ja nix davon, es nicht zu tun. Außer Ärger natürlich.

Was ich aber sehr spannend finde, dass dieser Dienstleister, wenn sehr vermutlich meine angeblichen Nichtzahlungen zeitgleich mit deren administrativen Änderungen auf ein ähnliches Datum fallen, nicht mal von selbst auf die Idee kommt und auf dem alten Konto nachguckt? Und mir dann vielleicht doch (noch mal) mitteilt, dass ich bitte woanders hin überweisen soll. Nee, er lässt den Job lieber seine Kunden erledigen. Interessanterweise hat er mich auch – für ihn doch sehr unüblich – erst nach vier Monaten gemahnt.

Deppen. Deppen. Deppen. Oberdeppen. Strunzdumme Dienstleisterdeppen. Echt, Euch soll die nächste Heuschreckenplage fressen.