2011-12-04

Kraft

Ihr gebt mir so viel Hilfe, es ist unglaublich. Und ich habe die Dimension Eurer aller Unterstützung längst noch gar nicht erfasst. Es ist so viel Gutes, das muss ich verarbeiten. Das dauert noch.

Bin zur Zeit ziemlich durch den Wind, manchmal funktioniere ich ganz prima. Dann stehe ich Freitag auf dem Rixdorfer Weihnachtsmarkt auf den mich liebe Freunde zur Abwechslung entführt haben und lese an dem einen (es ist der karikative Weihnachtsmarkt Berlins) Stand, der sich für wohnungslose Menschen in der Stadt engagiert eben jenes Wort „wohnungslos” und in meinem Kopf fühlt es sich an, als knallte ich gerade mit 200 Sachen gegen die Mauer. Abstrus. Der Schock wirkt nach, ich habe zum Beispiel, das habe ich heute gemerkt, überhaupt keinen Orientierungssinn mehr. Man stellt mir Fragen und mir ist jede einzelne davon zu viel. Entscheidungen sind gerade mein Ding nicht. Ich gehe vorwärts, in kleinen Schritten. Alltag finde ich gut.

Ich versuche meinen Job gut zu machen und dort zu strahlen. Auch abstrus: hinten kracht Deine Welt runter, vorne bleibt die Fassade stehen. Ich bin gerade wie eine hollywoodesque Westernstadt. Vorne Saloon, direkt dahinter endet die Kulisse und es weht ein rauer Wind die trockenen Pflanzenballen über den Sand. Relationen: es war eine Woche mit vielen technischen Problemen auf der Arbeit. Ich grinste. Für Kollegen, deren Leben vielleicht momentan angenehm dahin plätschert, war das natürlich der GAU der Woche, dementsprechend die Stimmung. Für mich war das – im Vergleich zu meinen anderen Schwierigkeiten – lediglich wie ein Spaziergang bei 30 Grad im Schatten auf weißen Sand am blauen Meer, hinten am Horizont das weiße Segelboot und das einzig wirklich Dumme an der Situation, dass die Cocktails schneller warm werden als man den Alkohol trinken kann. Wie gesagt, Relationen.

Ich tue auf Twitter und Facebook so, als wäre alles in Ordnung. Irgendwie ist das therapeutisch für mich. Wie sich einmal zur Pause abmelden können vom Fließband.

Mir haben sehr sehr viele Menschen geschrieben (hier und in meinen Mails) oder mich angerufen, die mir erzählt haben, dass sie sich selber schon in einer Situation wie der meinen befunden haben. Sei es gesundheitlich, sei es finanziell mit Wohnungsräumung oder eben sehr kurz davor. Menschen, die ich teilweise persönlich kenne und bei denen ich, wie man so schön sagt, natürlich auch „nie gedacht hätte”, dass sie einmal so dunkle Zeiten selbst erlebt haben, denn ich erlebe sie heute teilweise sehr erfolgreich in ihrem Leben oder überhaupt am Leben oder wenigstens auf dem Weg der Besserung. Eure Offenheit hat mir in dieser Woche so unglaublich viel Mut gemacht und Kraft gegeben, es vielleicht doch irgendwie schaffen zu können. Vielen Dank für Euer Vertrauen, Eure Offenheit tut mir sehr, sehr gut. Dieses Feedback ist neben Eurer Großzügigkeit, die ich auch noch nicht verstanden habe und verwundert ansehe – entschuldigt bitte, ich bin wirklich ein wenig überfordert gerade, – das, was mir gerade so enorm, vielleicht am meisten gerade hilft! Danke. Ich fühle mich nicht mehr ganz so schmutzig.

Ich habe gut daran getan, meine Geschichte aufzuschreiben. Mein Blog ist ein guter Ort. Ein irgendwie magischer. Ich habe hier oft meine Traurigkeit in Worte gefasst und oft änderten sich danach die Dinge im Leben wie von selbst durch Zauberhand.

Diese Mal seid Ihr alle die Zauberhand! Danke Euch allen, die Ihr mir in den größten Variationen Hilfe angeboten habt. Mir haben wildfremde Menschen Kameras zur Leihstellung oder auch als Geschenk angeboten, damit ich erst einmal wieder arbeiten kann oder eben mich in dieser Situation mit meiner Fotografie therapieren kann. Ich habe das alles abgelehnt, weil ich Angst hatte in meiner schlechten Phase da irgendetwas zu verlieren, kaputt zu machen. Ein sehr sehr lieber Freund (Micha, ich bin sehr froh, dass Ihr zwei, drei, vier in der Stadt seid!) hat mir einfach seine in die Hand gedrückt. Keine Widerrede!

Jemand, der in Paris lebt, und selten in der Stadt ist aber einen Transporter besitzt, hat mir angeboten, wenn es soweit ist, beim Transport zu helfen in seiner knappen Freizeit. Ein anderer toller Mensch schrieb lapidar, „schreibe für meine Zeitung über Fotografie, wenn Du magst!” Zwei Bücher zur Besprechung habe ich hier schon liegen. Nur zwei Beispiele! Ihr habt mir so viele Hände gereicht, ich konnte Euch noch gar nicht allen antworten. Entschuldigt bitte, es ist nicht böse gemeint – ich tue das noch!

Mittwoch kam ich von der Arbeit nach Hause und fand drei große Pakete von lieben Menschen vor! Ein wundervolles Paket für mich und die Katzen mit lauter Leckereien, ein wertvolles Paket mit besonderem Diätfutter für meinen Kater und zwei wunderschöne Burmesenkater haben meinen Dreien einen dermaßen tollen Kratzbaum geschenkt, dass sie nur noch breit grinsend durch die Gegend laufen (wenn sie den denn überhaupt mal verlassen.) Ich habe geweint vor Freude.

Gestern nacht habe ich zum ersten Mal lange und gut, vor allem durch geschlafen. Seit Monaten das erste Mal! Dann habe ich lange mit den Katzen geschmust und bin hier, bei den Freunden, bei denen ich derzeit wohne, in den Garten gegangen und habe mir Blasen an die Finger Laub geharkt. Ist das gut gerade körperlich zu arbeiten an der frischen Luft. Ich wollte nie ein eigenes Haus haben. Aber es ist sehr praktisch, wenn Freunde eines haben! Ich wohne bei ihnen einen Raum im ausgebauten Keller des Hauses, habe ein eigenes Duschbad und kann hier auch erst einmal bleiben (solange ich den Kamin putze, den Garten bestelle, den Boden schru… (kleiner Witz). Sie sind großartig. Sie kümmern sich, nehmen mir viel ab. Ich fühle mich im Moment aufgehoben. Aber es ist auch schwer all diese Dinge zu tun, die ich jetzt tun muss. Der Gang neulich zur Insolvenzberatung war schwer. Ich bin gar nicht so weit. Ich will das nicht. Es muss einen anderen Weg geben! Aber die Frau dort sagte etwas sehr Kluges: „Kümmern Sie sich jetzt erst einmal um sich!” Sie hat Recht, ich muss von diesem Druck runter, sonst wird das nichts auf lange Sicht. Ich musste da nicht alleine hingehen. Es gehen Freundinnen mit, die ich nicht einmal fragen muss, ob sie das tun würden. Sie sind einfach da. Ich habe Glück!

Danke C.! Danke K.! Danke B./M.! Danke Melody! (Ich hätte das nie gekonnt.)

Ich konnte Leute im finstersten Moment anrufen und sie standen mir 20 Minuten später bei. Ich habe Glück! Ich darf morgen arbeiten gehen! Ich habe Glück! Ihr seid da und jeder einzelne von Euch, der mir beisteht, ob mit Worten, angebotener Hilfe, angebotener Arbeit und Eurer unglaublichen finanziellen Unterstützung. Ich habe Glück. In dieser ganzen unerträglichen Situation habe ich so viel Glück!

Danke!

Danke für's Kraft spenden!

2011-11-18

Pausenzeichen

Mir ist gerade mein Leben komplett gecrasht. Daher hier erst einmal auf unbestimmte Zeit Pause.

2011-11-13

Blogwichtel 2011

Da werden jetzt im Wilderkaiserblog die Anmeldungen bis zum 30.11.2011 entgegen genommen!

2011-11-12

Hameln …

… beflastert gerade Berlin mit einer hübschen Tourismuskampagne. Faszinierend dreist teilweise. Eine der gelungeneren Kampagnen in diesem Jahr! Und auf alle Fälle eindeutig frischer und fescher als unsere „be berlin”-Kampagne.

Und ich dachte …

… immer, ich wäre bei Twitter ein echter early Adopter gewesen – aber nein:




Bin aber froh, dass sich dyskalkulische Unternehmen so lange am Markt behaupten können.

2011-11-11

Viele Tage …

… war der Rechner krank.
Jetzt läuft er wieder, Gravis sei Dank!

(Aus der Reihe: vermisse einen Rechner nach nur einem Tag mehr als einen Mann nach der gleichen kurzen Zeit.)

2011-11-10

Geklärt.

Die Definition von Blog.

2011-11-09

Kinders, ich hätte da jetzt die Lösung für unsere Probleme!



Weihnachten ist ja bald, näch?

Was …

… sind schon Schnupfen, kaputte Festplatten und sonstige Katastrophen gegen diese Meldung? Der elektrische DeLorean … er fährt!

2011-11-08

Woanders …

… sterben Menschen. Auch für uns. Sie selbst werden sich die Medikamente nie leisten können.

Die junge Frau …

sitzt morgens in der U-Bahn neben mir und liest in ihren Schulungsunterlagen. Ich tippe auf Medizinische Fachangestellte, nun vielleicht auf Medizin, erstes Semester. Sie hat in ihrem dicken Handout, also ihren gebundenen Unterlagen, das Thema Notfallmedizin aufgeschlagen und ich blicke auf ein Kapitel, das sie gerade liest mit dem faszinierenden Titel „Work Chart Life Base Support”. Sie (und ich) sieht auf ca. drei Seiten mit Kästchen und Pfeilen, die letztendlich nichts anderes aussagen als: Patienten im Notfall stabilisieren und dann 112 anrufen.

Ich fasse es nicht. Was war den so falsch am schönen alten Begriff „Erste Hilfe”? Zu feministisch? Zu rassistisch? Zu wenig mordern? Zu wenig sachbezogen? Zu nahe am Thema dran?

(Aus der Reihe: seufz!)

2011-11-06

Wenn …

man sich unter Freunden nichts mehr zu sagen hat, dann fährt man einfach Samstags gemeinsam zu Ikea und geht durch die gesamte Ausstellungsfläche anders herum. Also gegen den Strom. Das bringt viel Freude in den Alltag, neuen Gesprächsstoff und man fühlt sich gemeinschaftlich ein bisschen wie die Rocker, so … aussätzig.

Wir taten das gestern und das ließ den Ausflug in das schwedische Albtraumkaufhaus in einem völlig neuen sympathischen Licht erscheinen. Ich hatte besonders viel Freude daran, weil ich erstmals in einem der neuen Ikea-Kaufhäuser im Ostteil (also geographisch gesehen) der Stadt war, die interessanterweise gar nicht so identisch zu den Ikea-Häusern im West- bzw. Südteil der Stadt dem kommerzwütigen Bürger vor die Nase gesetzt wurden, wie immer behauptet wird. Ich fordere sofort für die Pflanzenabteilung im Tempelhofer Ikea auch ein eigenes Café im Grünen! Dort fordere ich übrigens auch die 9-Minuten-Service-Regel, denn dann komme ich gar nicht dazu mich überhaupt erst in Klippan zu setzen und immer wieder zu befinden, dass das in Leder ja doch ganz angenehm zu beflezen ist. Allerdings möchte ich betonen, dass der große Lastfahrstuhl im Tempelhofer Ikea viel viel und noch mal viel cooler ist, als der in Lichtenberg.

Gestern also waren wir Rocker. Bis wir leider unsere Meister fanden, ein Paar, dass in der oberen Abteilung vor uns auch gegen den Strom der anderen Lachse schwam – aber MIT Einkaufswagen. Haben wir notiert für das nächste Mal. Offensichtlich geht da noch was in der Kompetenzaneignung. Wenn ich die Variante Einkaufswagen an einem Adventssamstag durchabe, könnte ich mir durchaus vorstellen zusätzlich vorher bei Bekannten einen Kinderwagen auszuleihen und mit diesem als auch dem Einkaufswagen ganz oben gegen die Massen zu agieren. Es hat was von einem Rebirth-Seminar, es ist wie „Tschaka” unter Palmen, es ist wie auf Speed ohne Schlafmangel!

Seit einiger Zeit kaufe ich ja nur noch Bettwäsche bei Ikea. Nicht nur wegen des Designs, das mich dort deutlich weniger schreckt als Hermés-Nachdrucke bei Karstadt. Letztendlich hoffe ich immer, die würden bei Ikea endlich die Designs der Kinderabteilung auch für die Betten der großen Kinder feilbieten. Nein, ich stehe auf diese Druckknopflogik. Druckknöpfe an Bettwäsche, maximal drei davon, halte ich für die größte Erfindung seit der Citroen Déesse und Apple Computer. Ich liebe Druckknöpfe an Bettwäsche. Und ich liebe Kopfkissen gänzlich ohne jeden Knopf nur mit einer Stofflasche einseitig, hinter der man wundervoll das Kissen räumen kann, so dass es nie seine Hülle verlassen wird. Es lässt sich vieles zu Ikea sagen, auch Bitteres, (alleine wie viele heiße Hunde dort jährlich sterben) aber Bettwäsche bauen: das können die Schweden! Ich kaufe nicht nur seit einiger Zeit Bettwäsche bei Ikea, ich kaufe seit einiger Zeit auch schon die Bettwäsche in der Zwischengröße 155x220 cm. Ich bin bekanntermaßen kein Erdnuckel vom Wuchs her und ich finde gelegentlich schon Betten in Länge von nur 200 cm eher grenzwertig – ich wachse nämlich im Schlaf. Außerdem schlafe ich selten alleine, manchmal mit Mann, immer mit Katzen. Wir haben somit hier und da unsere Probleme. Mit einer größeren Bettwäschendecke fand ich das immer angenehmer zu schlafen, denn man hat einfach mal mehr Stoff in den man sich wickeln kann. Die Katzen haben außerdem mehr Stoff auf dem sie sich breit machen können. Der Mann hat mehr Stoff von dem er nichts abgekommt. Mehr Stoff im Bett ist, meiner kleinen Meinung nach, einfach das A und O der gehobenen Bettkultur.

Gestern, ich hatte noch Gutschein- und Umtauschkarten einzusetzen, schenkte ich mir eine neue Bettdecke für den Winter. In Ikeasprache heißt das übrigens: Wärmestufe 6. Und wie ich mir die Decken so ansah, fiel mir ein, ich könnte tatsächlich auch meine Bettdecke auf eine Nummer größer upgraden, denn Bettwäsche habe ich in diesem Maß nun ausreichend bis ohne Ende. (Frauengene inside!) Und ich tat das. Für die Bettdecke entschied ich mich erstaunlich schnell. Für das neue Kissen deutlich langsamer, ich bin nämlich wie immer und in fast allem ein Zwitterwesen. Ich schlafe nämlich auf dem Rücken (ein), in der Seitenlage (weiter) und höre erst auf, wenn ich in der Brustlage dem zarten Summen des Funktelefonweckers alternativ dem Schnurren einer Katze auf meinem Rücken nachzugeben gedenke. Ikea kann sich nur vorstellen, dass man maximal zwei Dinge im Schlaf tut. Also wählte ich ein nicht so hohes Kissen für Seitenschläfer, hohe Kissen sind nämlich nicht so meines. Und der Hinweis, dass ich das richtige Kissen erwählt hatte, bewiesen prompt zwei Katzendamen, die, nachdem die Ware frisch bezogen war, das Kissen einfach toll, toll, toll fanden. (note to myself: immer zwei neue Kisssen kaufen!) Die Bettdecke ist auch toll, sie ist viel fluffiger, schwerer weil stärker gefüllt als die alte leichte Bettdecke (bestimmt nur Wärmegrad 2.87 – wir kannten uns damals in den schwedischen Normungen noch nicht so gut aus). Ich musste heute früh die Hälfte meiner Bettbekleidung entfernen, wegen dem unerwarteten Hitzestau. Ansonsten war ich die Nacht auch hier und da gelegentlich wach, weil drei Katzen natürlich – wie es sich für ordentliche Katzen gebührt – das neu hinzugekommene Bettdeckenrevier im Kampf untereinander neu aufteilen mussten. Nicht, dass sie nicht weiterhin eng an mir oder auf mir schlafen würden aber alleine, dass rechts und links 10 cm und nach oben und unten je 10 cm dazu gekommen sind, zwingt die alte Prioritätenliste im sich Ausbreiten und Langstrecken eine völlig neue Überarbeitung auf. Da kann schon mal was vom Schlaf drauf gehen …

Derweil vermute ich, dass Katzenbesitzer, die ein Bett vom Grundmaß von 140x200 cm auf 160 oder gar 180 cm upgraden würden, nachher die gleiche Arschkarte behalten, die sie schon bei 90x200 cm hätten haben können. Kann das sein? Aber Schlafzimmertür ist ja auch keine Lösung nicht.

2011-11-03

Strike!

Es gibt sie noch, die Journalisten, die echt völlig total frei und ambitioniert interviewen!













(Aus der Reihe: geht jetzt zum Weinen besser mal ins Tiefgeschoss!)

So, die Damen und die Herren …

… jetzt machen wir mal ein bisschen Sport!



(via Britta Pietschmann auf meine locker auf Facebook gesponnene Idee, man könne ja mal über Poledance-Workshops nachdenken.)

Heute …

das erste Schild gesehen „Wir nehmen ab sofort Pfannkuchen-Vorbestellungen entgegen”. Das fand ich lustig. Denn wie wir wissen, ist der der Pfannkuchen per se eine Rarität in der Stadt. Egal zu welcher Jahres- und Festlichkeit.

2011-11-02

Blogwichtel 2011 – Freiwillige vor!



Huch, wer hat an der Uhr gedreht? Ist es wirklich schon … ja, ist es! Da uns nun Adventskalender mit nackten Jungs vorne drauf klipp und klar sagen, dass der 1. Advent, wenn nicht sogar auch der 1. Dezember relativ nahe vor der Tür stehen, wird es Zeit die ersten leisen Glöckchen hinsichtlich des allseits beliebten, von den Teilnehmern immer wieder unterschätzten, wundervollen, einmaligen, nie zuvor da gewesenen Blogwichteln anklingeln zu lassen. Worum es dabei im Groben so geht, ist hier am Beispiel des letzten Jahres erklärt.

Bevor es aber nun schon zum fünften Mal in die wichtelnde Runde geht, brauchen wir einen neuen Organisator für dieses Jahr. Ich werde es diese Jahr nicht machen können, mangels Zeit und Muße – das ist vorhersehbar. So oder so, denke ich, ist es eine faire Sache, wenn sich ein Jeder einmal abwechselnd um die Fäden im Hintergrund bemüht und somit bin ich für ein „Ja, ich mache es!“ hier in den Kommentaren nicht undankbar. Kleiner Hinweis: die letzten beide Male haben Frauen die Quote bedient, es wäre also Zeit für einen männlichen Volonteer – sonst bekommen wir Probleme mit dem Gleichstellungsgesetz. Wollen wir ja nicht. Es ist übrigens ein Gerücht, dass man für die Auslosung einen Katzen-Ausschuss sein Eigen nennen muss, hilft aber, das werfe ich anhand eigener Erfahrung ein, ungemein!

Edit! Das ging ja fix (und es fiel die Auswahl bei den vielen konstruktiven Nennungen auch gar nicht schwer) freiwilliger Blogwichtelorgafreak 2012 ist Wickie vom Wildkaiserblog! Also künftige Instruktionen zum jährlichen Jahresenzeitflügelfigurendspiel dann dort bzw. bei Twitter unter @Wickie. Ich freue mich, dass das fundamental wichtige Online-Weihnachtsfeiern auch 2012 in eine neue Runde geht!

Der re:publica 2012-Vorverkauf

hat begonnen! Tickets, Infos, Spaß hier!

2011-11-01

Legendär!

Da wo ich heute mein Tagesgeschäft antrat, hatte man extra für mich den lässigen Chill-Room mit mannhoher Kaffeemaschine de luxe als auch Sirupauswahl ohne Ende installiert bzw. eröffnet. Fand ich jetzt doch etwas übertrieben, andererseits hat mich deren Fürsorge auch mächtig gerührt …

(Aus der Reihe: es lag sogar die neue eine Max auf dem Tisch mit einem Mini-Keanu-Artikel.)

Oh wow! Oh wow! Oh wow!

Die Trauerrede von Monica Simpson, Schwester von Steve Jobs über ihn, ihr Kennenlernen und seine letzten Worte.

Lieber Oktober 2011!
























Herzlichen Dank für Dein herrliches Wetter, die sonnigen Tage, die wundervollen blauen Himmel, die fast warmen Temperaturen, die Sanftmut Deiner Farben, die perfekten Sonnenuntergänge, die großartigen Düfte!