2010-09-08

Christina Martin

schreibende Blondine bei „Die Aktuelle“ hält ja momentan in jede Kamera ihre Goldlöckchen, die nur irgendwie auf sie zeigt, erzählt, leider gefragt, dann immer von ihrer nichtssagenden Betroffenheitsmeinung und bewirbt sich so wohl um die hehre Nachfolge einer alternden Frauke Ludowig im niveauvollen Pressemillieu. Gestern hat Christina Martin in einem brisant-Beitrag über die Reederei-Erbin Christina Onassis eine neue Form der Reisemöglichkeit entdeckt: den Jetset!

Darin reist nämlich Frau Onassis mit ihrem Angetrauten und den Pferden nach Meinung von Frau Martin. Schön. Irgendwie. Da weiß man doch gleich, dass YellowPress-Journalismus in professionellen Händen bleibt.

2010-09-07

Lino Astaire

2010-09-06

Kotzen könnte man im hohen Bogen,

wenn man das liest: es wird schon wieder am Blindengeld gedreht.

Übrigens war unser jetziger Bundespräsident Christian Wulf dafür verantwortlich, dass in Niedersachsen 2005 das Blindengeld ganz abgeschaffft (!) wurde, später wieder eingeführt. Poltiiker, die so arrogant über das finanzielle Schicksal von Menschen bestimmen, die nicht die gleichen glücklichen Bedingungen leben dürfen wie gesunde Menschen, gehören … ach, ich darf hier gar nicht schreiben, was ich denen wünsche!

Kurzfristige Sparmodelle zu Lasten von Menschen mit Behinderungen? Mehr fällt denen nicht mehr ein? Sind wir so tief gesunken? Ist es wirklich zuviel verlangt von dieser reichen Nation, dass sie den Menschen unter die Arme greift, denen nicht alle Sinne so 100 %ig zur Verfügung stehen, wie anderen gesunden Menschen?

2010-08-31

Ich kenne dieses …

Zahlenfrisieren der Arbeitsagentur ja seit Einführung der 4. Stufe der Hartzkonzeption ziemlich gut und auch in den erfolgreichen Einzelheiten. Daher bin ich immer wieder erstaunt, wie die es jeden Monat schaffen weiter an den Statistiken zu manipulieren, um die Arbeitslosenstatistiken schöner frisiert zu veröffentlichen.

Also, wenn die CDU-Regierung für etwas steht, das sie kann, dann ist es das Zahlenschöning. Kein Wunder, dass nachfolgende SPD-Regierungen immer so dermaßen auf die Fresse fallen, wenn sie einen Blick auf die echten Zahlen werfen.

Weiter denken …

Man muss sich doch mal überlegen, was man hinsichtlich des Buches eigentlich diskutieren will: den Sarrazin und sein undynamisches „Blub“ oder die Tatsache, dass Deutschland sich abschafft? Na, das wäre ja hinsichtlich eines vereinten Europas 'ne ganz neue Nachricht. Dafür reichen ganz alleine auch unsere sinkenden Geburtenzahlen. Eine Bevölkerung, die sich nicht fortpflanzen möchte, stirbt aus. Dazu bräuchten wir letztendlich nicht einen einzigen Einwanderer, Facharbeiter, Gastfacharbeiter, Asylanten in unser Land lassen. Das regeln wir super für uns ganz alleine. Dazu brauchen wir auch nicht die Gene oder mangelnde Intelligenz anderer Menschen – sofern überhaupt existent. Ich denke, hier irrt Sarrazin in seiner denkenden Bequemlichkeit einfach, wenn er meint, die Schuld Menschen in die Schuhe schieben zu wollen, die nicht deutschstämmig sind und an einen anderen Gott glauben. Nase tippen eigene, Thilo.

Deutschland wird aber schon aufgrund klimabedingter Völkerwanderungen früher oder später den Bach runter gehen, weil die Welt über kurz oder lang aus wandernden Völkern bestehen wird, die vor den Klimabedingungen und hausgemachten Atomarenkatastrophen flüchten wird und sich insofern noch stärker vermischen werden. Dabei werden die kleineren Länder respektive deren Bevölkerung irgendwann eher untergehen als die größeren. Wir werden irgendwann fremdbestimmt lernen müssen, das wir alle miteinander können – denn der bewohnbare Platz auf dieser Erde wird verdammt klein werden. Auch deswegen werden wir später, wie in Amerika es heute Usus ist, eben nur noch deutscher Abstammung sein. Letztendlich ist es das amerikanische Modell, das sich später durchsetzen wird: bunt und miteinander, klare Abgrenzung adieu. Und übrigens: wir wollen das auch so haben. Sonst hätten wir bei dem Spiel EU nicht mitmachen müssen. Man kann nicht so tun als wäre man ein Kontinent und dieser Tatsache alle rechtlichen Möglichkeiten erarbeiten, Grenzen als ehemalig definieren und hinterher so tun, als wäre man doch lieber nur Insel mit Schloss vor dem Eingang im Kontinent.

Oder aber, mögliche andere Variante, wenn man nicht unter so perfider Rassenpsychose leiden würde – der uns Deutschen ständig vorgeworfene magelnde National- und Kulturstolz – kommt uns genau an dieser Stelle zu gute, weil wir aufgrund dieses Mankos womöglich viel konstruktiver an das Thema „wir sind alle nur noch Weltenbummler“ und somit ein großes ganzes Volk herangehen. Das könnte auch die große Widerauferstehung der Deutschen als Leitbild bedeuten. Dazu braucht's aber an Intelligenz. Die Frage ist nur, besitzen wir die überhaupt noch, wenn wir uns nicht auch mit der Intelligenz anderer Völker paaren? (Egal wie!)

Ich, als Europäerin, die im Bewusstsein groß geworden bin, dass Ländergrenzen und Stammesdünkel grundsätzlich Kriege und Leid verursacht haben, kann das Gute am Festhalten von Rassendünkel eh nicht mehr nachvollziehen. Das muss noch bei den alten Herren als erstrebenswert hängen geblieben sein. Wer so denkt, muss natürlich Angst haben vorm bösen Muselmann. Hauptsache, Döner ist lecker und bleibt günstig – solange der Türke nur den Dreisatz beherrscht.

//off: polemisches Blogpost, Thesen problemlos widerlegbar, kommt ja eh immer nur auf'n Standpunkt an.

2010-08-30

Während andere Katzenbesitzer …

sich in so komischen Klickerspielen von ihren Miezen trainieren lassen, haben wir für uns eine neue miezige Sportart entdeckt. Das Synchronsitzen. Je nach futterpolitischer Wetterlage rechts rum …



oder links rum.



Und eine ist immer der Rocker.

2010-08-28

Manchmal …

sind es die unmöglichen Fotos, die ein Fotografenherz erwärmen.



Ich bin für meinen Teil sehr verliebt in dieses.