Nachdem die blonde RTL-Pornogöre
nun den Folgen des nur sechsten (!) Versuches im Alter von immerhin schon 23 Jahren (!) ihre sekundären Geschlechtsorgane künstlich zu evolutionieren, erlegen ist, schreibt die deutsche Qualitätspresse überall von „Busen-OP“.
Das Mädel hatte nur überhaupt keine Busen-OP. Das Mädel hat sich ihre Brüste kunstvoll erweitern lassen. Der Busen ist ausschließlich der Streifen zwischen den beiden Brüsten! Ehrlich: Titten und Busen sind medizinisch gesehen zwei völlig unterschiedliche Körperteile, wenn auch in unmittelbarer Nachbarschaft beheimatet.
Ja ja, deutscher Qualitätsjournalismus der dpa.
Und Leute, die ihr ernsthaft über Schönheits-OPs hierzulande nachdenkt: Privatkliniken obliegen keiner Qualitätssicherung in diesem Land! Es ist also ziemlich schnurzegal, ob ihr hier zu Quacksalbern geht, die mal eben 15 Minuten Sauerstoffmangelversorgung unter einer OP nicht bemerken oder nach Polen fahrt. Ist wirklich gehüpft wie gesprungen. Naiv zu glauben, Ihr wäret hier ernsthaft besser versorgt in diesem angeblich besten Gesundheitssystem der Welt in dem jetzt politisch ein Hygienekompass für Deutsche Krankenhäuser erarbeitet werden muss, weil deren Geschäfsführer zu geldgeil sind, um für ordentliche Hygiene zu sorgen im Budget.
Aus der Reihe, ich kann gar nicht so viel kotzen, wie ich es bei diesem Thema tun möchte. Von A-Z. Dabei habe ich Ärzte, die 23-jährigen Frauen den Körper zum sechsten Mal öffnen für sinnlose, Schmerzen bereitende, den Körper in Folge schädigende Megatitten-OPs noch nicht mal im Ansatz bedacht.






