2020-10-29

Reisen in Corona-Zeiten

Ich bin nun neulich nach Apulien geflogen, das war sehr sehr schön und vermutlich für mich zu dieser Zeit die genau richtig Idee – und eben richtige Zeit! Und meine Freundin Carmen hat es für mich für eine traumhafte Zeit sein lassen. Aber darüber schreibe ich im Einzelnen später. Jetzt möchte ich einfach thematisieren, wie man so reist in dieser Corona-Zeit.

Vorneweg, ich habe mir natürlich im Vorfeld meine Gedanken darüber gemacht, wie sinnvoll es ist und wie wenig sinnvoll es ist. Ich habe abgewägt – und habe meine Entscheidung in der Mitte für die Reise getroffen. Ich kann auch jeden verstehen, der sich gegen eine Reise entscheidet. Ich denke, die Frage ist, wie man reist. Ich hätte nicht in einem überfüllten Hotel Urlaub machen wollen (bin ich aber generell nicht die Kandidatin für). Und eine Party-Touristin war ich auch noch nie. Überbordende Geselligkeit darf bei mir im Urlaub gerne in Abwesenheit glänzen, allenfalls eine kurzfristige Einlage geben – wie z. B. auf einem französischen Sommerfest im Dorf mit praktischer eigener Rückzugsmöglichkeit zu jeder Zeit.

Diese Einstellung alleine macht das Reisen in dieser Zeit verhältnismäßig sicher für sich selbst und für andere Reisende. Den Rest muss man den Transportunternehmen überlassen. Und die sollen heute das Thema sein … denn, da gibt es durchaus viele sinnvolle Regeln, um das Reisen sicher zu machen. Und es gibt Angestellte, die nicht voll hinter ihnen stehen oder keine Lust (mehr oder generell) haben, sich mit Covididioten anzulegen.

Ryanair

Den Flug hatte ich mit Ryanair gebucht. Zuerst nach Mallorca. Im Vorfeld hatte die Gesellschaft zugesichert, dass man den Flug in dem Zeitraum (das war damals bis September, wurde später nochmals auf Ende des Jahres verlängert) kostenlos umbuchen könne, mir war klar, dass es kurzfristig Probleme geben könne, insofern war das ein Argument. (Davon abgesehen, dass die Vielfalt der überhaupt einzelne Destinationen anfliegenden Gesellschaften überschaubar im Spätsommer noch war, immer noch ist.)

Als dann Mallorca zum Risikogebiet erklärt wurde, habe ich lange hin- und her überlegt ob ich dennoch fliege. Es ging mir weniger um die Angst vor einer Ansteckung, wie gesagt, ich bin so oder so nicht Typ Ballermann – als um das ganze Drumherum hinsichtlich Tests, später dann Maskenpflicht am Strand etc. Andererseits hätte ich so sehr gerne Dunja und ihre Kids besucht, der Besuch an die Stelle an der ich die Asche meiner Mum verstreut hatte. Schlussendlich habe ich mich dagegen entschieden mit großem Bedauern. Also vertagt, es werden wieder gute Zeiten kommen!

Dann hatte ich mit Carmen gesprochen (ich wollte raus und ich wollte den Flug nicht ganz verfallen lassen) und sie lud mich sofort zu sich in den Salento ein. Also buchte ich den Flug um, was tatsächlich (nach kurzer technischer Schwierigkeit, online ging es automatisch nicht, weil ich einen Mallorca-Flug bereits eingecheckt hatte) problemlos ging. Lt. Callcenter-Mitarbeiterin hätte ich wohl für den Rückflug im Oktober eine Umbuchungspauschale zahlen sollen, weil zu dem Zeitpunkt diese kostenlose Umbuchungsregel noch nicht offiziell ausgeweitet wurde. Aber letztendlich habe ich nur die Mehrkosten für die Flüge zahlen müssen, die hielten sich in Grenzen.

Gebucht hatte ich Priority plus einem Gepäckstück mehr. Auf Twitter bekam ich zwischendurch mit, dass das deutsche Luftfahramt-Bundesamt veranlasst hatte, dass man in Deutschland Flugzeuge maximal mit nur einem Handgepäckstück betreten darf in Corona-Zeiten. Einerseits sollen Gepäckstücke nicht in den oberen Fächern verstaut werden, damit diese Viren bei Kontamination nicht im Flugraum verteilt werden, die Security soll am Flughafen hier wohl auch keinem weiteren Risiko ausgesetzt werden. Und mit dem Punkt saß ich leider relativ lange im Ungewissen, weil es online hierzu von Ryanair keine Aussagen gab – klar, die wollten sich das Business nicht kaputt schießen lassen.

Einen Tag vor Abflug kam dann von der Gesellschaft die E-Mail (und ich würde Ryanair wirklich für die jeweiligen Länder Muttersprachler im Team wünschen, die deren Außenkommunikation machen – es ist erschreckend wie die kommunizieren), dass ich also mein zweites Gepäckstück aufzugeben habe am Check-In. Somit hatte sich der übliche Schnell-Check-In, den ich gewohnt bin, erledigt und ich habe ordentlich mehr Zeit am Flughafen eingeplant, man hörte da so Geschichten. Mehr Zeit waren unter dem Strich zweieinhalb Stunden früher als angebene Boardingzeit. Und mit der Zeit ist man halbwegs gut zurecht gekommen – ohne Kaffee trinken etc.

Berlin – SFX

In Schönefeld SXF, am künftigen Terminal 5 vom BER angekommen, standen vor der Gepäck-Check-In-Halle sehr viele Menschen mit Abstand draußen vor der Halle – und in der Halle. Hier hatte man sich einzureihen. Von Zeit zu Zeit schritten Flughafenangestellte die Reihen ab, um etwaige Reisende der als nächstes zu startenden Flugzeuge noch aus dieser Reihe zu ziehen, die wurden dann an einem Schnellschalter abgefertigt.

Wir anderen standen im üblichen Prozedere (es waren wirklich alle Schalter besetzt) ca. anderthalb Stunden an. Die sollte man zur Zeit mindestens einplanen. Die Mitarbeiterin an meinem Schalter hatte großes Talent uns Menschen wie Schlachtvieh abzufertigen. Kein Blick und erst meine überdeutliche Penetranz nach der Abfertigung dort stehen zu bleiben, um meine eine Frage loszuwerden, ließ sie sich nach einiger Zeit ernsthaft mit mir zu beschäftigen und mir die Frage lustlos, dafür falsch zu beantworten. Gut. Anderthalb Stunden. An diesem Tag flogen von BER den ganzen Tag, der dort ausgewiesen war an den Monitoren im Schnitt vier Flüge pro Stunde. Mal fünf, mal drei, mal vier. Also für sonstiges Fluggeschehen an diesem Flughafen Peanuts, quasi Nullverkehr. Das wird irgendwann sehr spannend werden, wenn Dinge doch wieder halbwegs „normal” laufen sollten. Was ich sagen will: Irgendwann wird sicher mehr gefloge aber es wird am Boden hart vergeigt werden, es wird nicht funktionieren auf Quantität gesehen. Ja, ich weiß, Fliegen ist sowieso doof. Aber es wird sich auch nicht immer vermeiden lassen.

So später hinter der Security war alles wie immer – nur deutlich leerer. Man wurde relativ spät über das Gate informiert, so dass im Grunde schon geboardet wurde als sich alle Passagiere dort in der Halle eingefunden haben. Abstand halten war möglich, zum Flugzeug gingen wir zu Fuß.

Im Flugzeug
Während ich dann – laut Anweisung mein eines Handgepäckstück brav unter dem Sitz verstaute – packten alle anderen Passagiere, die also nur ein Handgepäckstück ihren Trolley dabei hatten, diese schön in die Gepäckfächer über unseren Köpfen, wie es die das deutsche Luftfahrt-Bundesamt genau verboten hatte. Ob man sich dabei blöd vorkommt? Aber hallo! Ja.

Das interessierte die Ryanair-Stewards überhaupt gar nicht.

Das Boarden ging schnell, wir wurden angewiesen die Toiletten nur nach Meldung an den Steward aufzusuchen, da niemand im Flur stehen durfte und ansonsten die gesamte Flugzeit die Masken zu tragen. Auch das alles funktionierte weitestgehend, Getränke wurden serviert – nur der Lotterielosverkauf fiel flach.

Ich saß in Reihe drei und konnte daher sehr genau sehen, dass ein Passagier in der ersten Reihe vor mir die ganze Zeit über sich mit seiner Partnerin unterhielt mit Maske unter dem Kinn. Und die Stewards es überhaupt nicht interessierte, sie guckten nicht hin, sie sagten nichts – sie überließen sich und das gesamte Flugzeug dem Risiko, dass von diesem einen Idioten ausging.
In Bari gelandet, durften wir das Flugzeug nach den hier nun bestehenden Regularien der italienischen Flugbehörde das Flugzeug nur Reihe für Reihe verlassen. Was total angenehm ist – und ich würde behaupten im Endeffekt das Aussteigen deutlich schneller vonstatten gehen lässt. In Bari wurde mir vor der Gepäckhalle direkt Fieber gemessen. Und am Gepäckband ist es immer nur eine Frage von wenigen Minuten, wann das Gepäck kommt. Mein Trolley war einer der ersten auf dem Band.

Zugfahren in Italien

Und ab ging es zur Metro, denn ich wurde erstmals nicht von einem Transportunternehmen abgeholt wie bei den Pressereisen, sondern durfte mit dem Zug nach Lecce fahren. Und ich habe mich da schon seit Tagen wie Bolle drauf gefreut! Wirklich, ich reise ja für mein Leben gerne mit dem Zug – und bei anderen monetären Verhältnissen hätte ich diese Reise auch wirklich gerne komplett mit dem Zug getätigt. Ich liebe das so sehr! Unten an den Rolltreppen zur Metro (Ferrotramviaria), die den Flughafen Bari Palese mit dem Zentralbahnhof von Bari verbindet, steht ein Counter. An diesem sitzen zwei MitarbeierInnen, die sich sofort auf Dich stürzen, wenn Du dort als Gast ankommst, Dich fragen ob sie Dir helfen können – und wenn Du Dein Ticket bar bezahlen willst, Dir das sofort im Automaten für Dich ziehen. Dann hast Du Dein Ticket für fünf Euro, wirst durch eine schicke Halle mit viel Rollbändern direkt zum Bahnhof geleitet – und fühlst Dich extrem willkommen!
Die Bahnhöfe dieser Linie sind übrigens mit dem typischen Pariser elektronischen Metroticketsystem gesichert. Schwarzfahren ist nicht. Dafür läuft sehr schicke Musik auf dem Bahnhof. Und, da der Zug Verspätung hatte, folgten deswegen ständig Durchsagen.
In Bari fährt im Schnitt mindestens ein Zug die Stunde in Richtung Lecce. Wenn man einen verpasst, ist es nicht schlimm. Dann bleibt wenigstens (endlich) Zeit für einen ersten Caffè. Die günstige Variante ist ein Bummelzug mit dem man für zehn Euro knappe zwei Stunden unterwegs ist – aber eine großartige Reise durch den Salento erlebt. Wenn man in Fahrtrichtung links sitzt mit Blick auf das Meer, sitzt man auf der rechten Seite mit Blick auf viel Olivenbäume, Ostuni … traumhaft schön. Die gleiche Tour geht mit den Schnellzügen deutlich flinker für ca. 20 Euro Einsatz. Bestimmt auch sehr schön!

Auch traumhaft schön: In Italien befindet sich in jedem Wagon (!) mindestens ein fest installierter (!) gefülltr (!) Desinfektionsmittelspender. Und die Leute benutzend diese auch! Auch am Bahnhof stehen sie direkt am Eingang und wenn man sie nicht benutzen will, guckt der Securitymensch sehr sehr streng. Zu Recht, viele gehen dann direkt an den Automaten oder zu den Ticketschaltern. Also hier kann man mit etwas Sorgfalt wirklich die Verbreitung verhindern. Ich verstehe nicht, warum das in Deutschland nicht längst auch so zelebriert wird. Also nicht viel stärker darauf geachtet wird, dass Desinfektionen auch erfolgen.

Corona-Reiseformulare

Im Vorfeld hatte ich für meine Reise nach Italien zwei Formulare auszufüllen. Eines in dem ich meine gesunden körperlicher Zustand erkläre und erkläre, wo ich die Zeit in Italien verbringen werde (und warum), dies sollte im Grunde die verantwortliche Transportgesellschaft verwalten. Ich sage es direkt: Mit dem Formular bin ich wieder zurück gekommen. Es hat zu keiner Zeit jemand danach gefragt, vor allem das Transportunternehmen nicht. Dann gab es noch ein zweites Formular, dass die Provinz Apulien für sich beansprucht mit ähnlichen Angaben, das man – wenn ich es richtig verstanden habe – dort hinterlegt, wo man unterkommt. War in meinem Fall privat, habe ich also auch wieder mit zurückgenommen – allerdings hat Carmen meine Daten eh alle im Notfall. Also im Grunde für die Nachverfolgung sorgt Italien da sehr gut vor. Würden die teilhabenden Transportunternehmen mitspielen.

Rückreise

Auch zurück bin ich ab Lecce mit dem Zug gefahren mit polizeilicher Begleitung, die selbst nicht immer im Gespräch die Maske ordentlich trug aber böse gucken konnte, wenn es andere im Zug nicht tun wollten. Und ich als Touristin identifiziert, wurde erstaunlicherweise gar nicht erst nach meinem Ticket gefragt (das man übrigens am Fahrgaststeig auch entwerten muss, was ich auf der Hintour noch nicht wusste.) In Bari habe ich wieder das Ticket für die Metrolinie (die größtenteils oberirdisch fährt) gelöst – die Automaten sind im italienischen Zugverkehr ganz hervorragend auch in anderen Sprachen zu bedienen. Paradiesische Zustände.

So war ich pünktlich am Flughafen, den ich auch nur nach einer Fieberkontrolle betreten durfte – an dem einige Geschäfte nicht offen hatten, auf die ich mich im Vorfeld gefreut hatte. Die Security war super easy. Ich hatte einige Gläser mit Pasten im Gepäck, da hätte man hinsichtlich Flüssigkeiten auch diskutieren können. Und ich hatte mir auf einem Markt so einen niedlichen analogen Zwiebelhäcksler mit Zugseil gekauft (ich liebe Zugseile – auch an der Salatschleuder!), der hatte aber natürlich fiese Messerklingen, was ich beim Kauf gar nicht bedacht hatte, die ich dann gut im Koffer verstaut hatte. Sie haben mich auch damit durch gewunken.

Boarden – gleiche Fluggesellschaft, anderes Land

Das Flugaufkommen in Bari war ähnlich sparsam wie in SFX. Beim Boarding mussten wir noch viel Abstand halten. Aber: Es haben hier einige deutsche Passagiere echt dumm geguckt, als ihnen der Einstieg mit Spaßmasken verwehrt wurde. In Italien kommt man nur mit medizinischen Masken an Board. (Wusste ich vorher, hatte mich informiert. Ganz davon abgesehen, dass mir klar war ich fliege nur mit FFP2-Maske.) Aber unten am Gate mussten wir, die schon unsere Tickets vorgezeigt hatten noch auf den Bus warten – die Dame vom Bodenpersonal wies uns dann an näher zusammenzurücken, weil sie hinten nicht mehr boarden konnte. Vorne uns aber das Seil aufhielt. Im Bus stand man dann auch sehr eng, weil der Tourist wieder glaubte, es würde nur diesen einen einzigen Bus geben. Also vom vorher angekündigten Boarden in Blöcken, so wie auf dem Ticket vermerkt: Keine Spur.

Zurück hatte die Chefstewardess im Vergleich zum Hinflug einen sehr deutlichen Blick für Leute, die ihre Masken nicht korrekt auch über die Nase tragen wollte (was sofort eine ganz andere Sicherheit vermittelt). Leider durfte das eine asoziale Paar, das mit FFP3-Maske mit Filter an Board ging, das dann auch tun. Filtermasken gehören m. E. nach in geschlossenen Räumen wirklich verboten. (Außer die Leute tragen noch eine zusätzliche OP-Maske darüber.) Die Stewardess war auch extrem streng mit der Toilettenregel.

Super Szene übrigens als ein männlicher Gast auf die Toilette ging, zurück auf seinen Sitz (erste Reihe) und die nächste Passagierin in die Toilette ging, in der Tür zurückschreckte, sehr angeekelt in das Flugzeug guckte, einen dazu passenden Spruch brachte und dann bei offener Tür erst einmal die Spülung benutzte. Das passiert dem nie wieder! Und einigen anderen Gästen wohl praktischerweise auch nicht. Sehr lehrreiches Theaterstück.

In Italien durften wir übrigens nun beide Gepäckstücke mit an Board nehmen und wir durften diese auch in den oberen Gepäckfächern verstauen. Tsja, andere Länder, andere Sitten – wobei ich hier eigentlich die Idee der deutschen Flugbehörde ziemlich gut finde. Ich finde auch gut, dass sich hier bei vielen Fluggesellschaften durch gesetzt hat, dass Filtermasken nicht mehr an Bord dürfen. Wenn man dann noch ausschließlich medizinische Masken zulassen würde, das würde sehr viel Probleme lösen!

Ach ja: Ausstieg in Berlin mit Gedränge wie immer.

Aber so richtig kapiert kann man das als Reisender auch nicht wirklich, das geeinte Europa hat da gravierende Lücken in der Virus-Bekämpfung. (Aber gut, die haben wir ja schon hierzulande en masse.)

Unter dem Strich

Also Fazit: Zumindest Deutschland und Italien haben sich ganz gute Ideen gemacht, den Flugverkehr auch in dieser Zeit zu ermöglichen. Und im Grunde auch sicher zu gestalten. Das aber hängt wiederum ganz stark mit dem Mitwirken der Reisenden zusammen. Und wenn die nicht mitwirken wollen, liegt es natürlich zuallererst an den Angstellten, Regeln umzusetzen.

Was im Flugzeuge total easy funktioniert, man muss sich nur frühzeitig einen Passagier ausgucken, der die Maske unter der Nase baumeln lässt und den vor allen anderen erinnern, wie man sie korrekt trägt und dass man keine Ausnahmen zulässt. Und schon versucht es kein zweiter Passagier mehr im Flugzeug. (Rückflug) Wenn dann aber ein bornierter (oder uninteressierter) italienischer Ryanair-Steward im Grunde die Maßnahmen blöd findet und die Passagiere agieren lässt, wie sie wollen (Hinflug), wird es schwierig – und das Vertrauen der Passagiere in das Unternehmen schwindet. Leider. Aber Deppen gibt es immer.

Die Länder könnten innerhalb der EU sich einiges von einander abgucken. Und: Sie könnten alle bei den Fluggesellschaft die Schrauben in der Befolgung von Regeln andrehen. Ryanair hat da zumindest deutliche Kompetenzlücken.

(Anmerkung, der Rückflug erfolgte bereits Anfang Oktober. Also weit von der jetzigen Krisenzeit entfernt.)

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