2020-01-31

„Deutschlands …

… beste Jung-Bestatterin*.”

Wettkampf im Bestattungswesen. So wichtig!



*TV-Bericht

2 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Und die Marketing-Abteilung dann so:

"Traumhaft ruhige Lage im Grünen? Wir kümmern uns drum!"
"Tiefer gelegt - und zwar so richtig!"

Aber im Ernst: Respekt vor jeder Person, die den Beruf Bestatter*in erlernt und seriös ausübt. Ich finde, für die Hinterbliebenen ist ein gutes Bestattungsunternehmen das sprichwörtliche Gold (bzw. auch tatsächlich das Geld) wert, weil sie dezent, aber umsichtig unterstützen und sich kümmern.
Kann aber gut sein, dass das bei uns "auf dem Land" noch anders (evtl. besser?) ist als in (großen) Städten.

creezy hat gesagt…

@Anonym

Absolut! Die junge Dame (die mit ihrem Lebenspartner zusammen arbeitet) hat auch einen sehr souveränen Eindruck gemacht dabei, der mich sofort bei ihr „buchen” ließe. Bitter war die Inszenierung von der Redaktion von Bestattung als Romantikfall. Aber so macht man das wohl im dt. Gebühren-TV, wenn man eine junge Frau in ihrem Beruf in Szene setzen möchte.

Und keine Sorge – auch in großen Städten wird sehr fürsorglich bestattet. :-)

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