2017-01-07

Wie viel Vibrator braucht die Yogine?

Also irgendwo sah ich heute Nacht einen Bericht über StartUps, die irgendwelche Preise abräumten, wobei den dritten Preis eine Frau absahnte, die einen geräuschlosen Vibrator entwickelt hatte. So weit so schau. (Nee wirklich, in solchen StartUp-Preis-Jurys sitzen doch eh meist immer noch nur Typen und wenn die mal kapieren – ohne persönlich als oberste Zielgruppe eines Produktes im Businessplan zu stehen – dass so ein geräuschloses Dingens sexy sein könnte: da geschehen doch Zeichen und Wunder, wenn die sich dann einen Ruck geben.)

Über dieses Ding nachdenkend und was man noch alles für Vibratoren entwickeln könne – gibt es Einhorn-Vibratoren? – habe ich mich gefragt, ob es eigentlich auch schon USB-Vibratoren gibt. Natürlich gibt es diese, ewig schon, wenn ich diesem Post von Spreeblick aus dem Jahr 2006 Glauben schenken darf. Wie man sieht, sind Vibratoren nicht so meine Kernkompetenz. Um mir diese Frage zu beantworten, musste ich erst einmal googlen. Und unser aller Einkaufsdingsda spuckte mir dann u. a. dieses Modell Yoga aus, was ich wirklich herzallerliebst finde. Also das Foto von dieser Yogine. (Oder heißen die Yogista?) Und ganz ehrlich, da wird man doch ganz dusselig im Kopf, wenn man das sieht oder?



Source: amazon.de

Hier bekommt zum allgemeinen Schenkelklopfen der übliche Amazon-Rezensionsstandardsatz ein ganz besonderes Geschmäckle: „Ich habe den aufladbaren G-Punkt-Vibrator als Promoaktion zum Testen erhalten, das beeinflusst aber in keiner Weise meine ehrliche Meinung.” (Naja, wer würde schon einem Vibrator einer Rezension zuliebe einen Orgasmus vortäuschen?)

Und jetzt brennt die nächste Frage in meinem kleinen aufgeklärten Hirn. Wie viele von Euch machen wohl Yoga mit einem Vibrator? So generell und im Allgemeinen? Und ist es wirklich bequem … äh … angenehm?

(Menschenskinder. Und nachher hat man wieder in der Krise kein aktuelles Update auf der externen Festplatte, weil dauernd der Vibrator am USB-Port abgehangen hatte …)

2 Kommentare:

keinzahnkatzen hat gesagt…

Ein unerschöpfliches Thema, definitiv. Nach USB-Vibratoren habe ich auch schon vor langer Zeit mal Ausschau gehalten, mich letztendlich aber doch dagegen entschieden (das Yoga-Modell gab es da vielleicht noch nicht...). Geräuschlos ist natürlich ein wichtiger Fortschritt, wobei ich mir noch ein kleines Modul als Ergänzung wünsche, das auf meine Frage "War es für dich auch gut, Baby?" mit "Oh ja, Baby, das war heiß!" antwortet.

creezy hat gesagt…

@keinzahnkatzen
Genau. „Keine f… so gut wie Du, Kleine!” aber es darf nicht zu robotron klingen. ,-)

Was mir in letzter Zeit auffällt – aus irgendeinem Grund dürfen Vibratoren heutzutage eher nicht mehr wie Penisse aussehen. Habe ich irgendwas verpasst?

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