2009-04-17

Beschlossen!

Wenn mal Hochzeit, dann nur mit Schleierbürzel. Betont den faltigen Hals so schön:

2009-04-16

Burnster

über Eichingers Bushido. Wieder mal ganz ganz großartig geschrieben! Weiß gar nicht, welchem Absatz ich zuerst die 1+ vermachen soll.

2009-04-15

Und es ist noch nicht einmal Mai …



Ganz simpel, Zucker und ein Hauch von Zimt.

Sehr interessantes Interview

mit Christian Rathmann, Professor am Institut für Deutsche Gebärdensprache und Kommunikation Gehörloser. Spannend ist das Interview deshalb, weil es einen tieferen Einblick in die Entwicklung (und anscheinend Rückbildung) der Gehörlosensprache und deren Kultur in anderen Ländern vermittelt.

via ennomane. Wie icke det Internet lieben tue!

Über Geschmack lässt sich …

bekanntlich streiten. Wir erinnern uns an das U-Bahn- Baudebakel neulich in der Kölner Severinstraße? Zwei Tote, einige viele obdachlose Menschen, ein riesiger Haufen historischer Müll von ungeahntem Wert, eine überlebende Katze?

Das hindert die Firma RL-Liesegang nicht für ihre Abbruch-Tätigkeit mit ihrem üblichen Werbeslogan zu werben, der an dieser Stelle bei uns sechs Leuten sehr peinliche Betretenheit auslöste.





«Abbruch heißt für uns ... nicht nur der Einsatz von großen Baggern oder der Abbruch mit "Birne". Wir verstehen den Abbruch als Handeln mit Konzept, Technologie und Verstand.« Steht so auf deren Homepage (mit falsch gesetzten Ellipsen).

Na dann … Takt hat man eben. Oder auch nicht!

2009-04-14

Royal Cupcakes



Am österlichen Samstag trafen sich die eh schon versammelten Blogger mit dem freundlichen Herrn Spontiv und seinem ebenso charmanten Goldlöckchen, um dem Städtchen unser Wahl gemeinschaftlich etwas näher zu kommen und ebenso gemeinsam zu Abend zu essen. Wie das so unter Tortenjunkies ist, spürten wir am frühen Nachmittag leichte Entzugserscheinungen: die nach Kaffee. Zu diesem Zeitpunkt waren wir da, wo alle anderen Kölner auch waren: Fußgängerzone und jeder saß draußen. Herr Exit wollte uns zu Törtchen Törtchen (bloggen!) entführen, dem Laden vor dessen Schaufenster er – wie mir scheint – zu campen pflegt. Die hatten allerdings in dem Lädchen noch weniger Sitzplätze zur Verfügung als ein Pferd PS besitzt und so zog es uns nach gegenüber ins Royal Cupcakes, was wiederum Herrn Bellerophon wieder einmal bewog, seinen allgegenwärtigen Flunsch zu ziehen, denn der Herr war in Torten- und nicht in Cupcake-Laune.



Dieses Royal Cupcakes ist schlicht und simpel wunderbar! Sie servieren dort in stilvoll sicherer fliederfarbener Einrichtung mit dem wohl kleinsten öffentlichen Örtchen, das mir je in einem Etablissement begegnet ist, einen mehr als sehr passabel zu nennenden Kaffee und diese entzückenden vor Kreativität und vor allem aber geschmacklichen Novum der Extraklasse berstenden kleinen Cupcakes mit den wundervollsten Cupcakes-Namen, die man sich nur ausdenken kann für solche Kreationen, es war einfach nur: wow!

Wenn Ihr dieses Namensschild lest, werdet Ihr verstehen, was ich meine …



Frau Indica entschied sich mit der ihr eigenen Grandezza, weil farblich auf's Oberteil abgestimmt, für «Grace Kelly»,



während ich, Carla Bruni war schon ausgegangen, zur britischen Tretminenverkösterin »Princess Diana» tendierte,



die im späteren Verlauf unseres Happening leicht errötete und geschmacklich schlicht und einfach in einer ganz großen Liga spielte.



Die Mehrzahl der Anwesenden indes waren «King of Pop»-Fans:



Stimmt, diese Cupcakes sind kaum größer als fünf Pralinen und die meisten meiner Begleiter bemängelten die geringe Größe dieser kleinen traumhaften Naschereien. Ich indes fand die Größe für dieses großartige Geschmackserlebnis völlig ausreichend. Man kann sie einfach nur genießen und von ihnen träumen und im Cupcake-Glücksgefühl schweben.

Leider wird Herr Exit nie mehr in die Hauptstadt reisen dürfen, ohne nicht wenigstens für jeden von uns mindestens einen Cupcake im Gepäck zu haben! Je suis amoureuse!

Ich weiß, ich weiß …

Adobe Produkte wie Photoshop oder Bridge gelten gemeinhin als die absoluten Schnarchnasen. Aber Ihr glaubt gar nicht, wie unglaublich schnell einem Photoshop an einem 2,93 GHz MacBook Pro mit 4 GB und einer 7200er-Platte vorkommt, wenn der jahrelange Standard vorher ein Titanium 667er Powerbook mit 768 MB mit 'ner 20 GB-Scheibe war. Dat ist wie mit 'nem Ferrari im Kreis fahren.

Ich freue mich immer noch wie dumm und verrückt!