2009-01-07

Unglaublich

Click Click sind mir 1987 begegnet, liefen immer bei besten Freund der Welt, damals Traummann der Welt, im coolsten Passat der Welt, dem mit der Riesenbatterie weil vorher Polenten-Karre, im Cassetten-Recorder (!) mit Megaboxen, so laut, dass Ixi, bester Hund der Welt vom besten Freund der Welt damals immer laut mit heulte. Nun gut, Ixi hasste Auto fahren grundsätzlich, egal ob mit oder ohne Musik. Seitdem sind Rotor Babe oder She can immer auf jeder von mir selbst gebrannten CD mit Lieblingssongs oder auf jeder MP3-Compilation, die ich raufpacke. Und was für eine Freude, als 1997 von denen doch noch mal ein zudem hörbares Lebenszeichen auftauchte! Und nun das:



Ich werd‘ nich‘ mehr!

2009-01-06

Schon bitter …

wenn man in der Krise in der Presse nur noch unter dem Produktnamen der Konkurrenz besprochen wird. Tiefer geht's gefühlt nun nicht mehr oder?

Eiswein, Premiumabfüllung



Glühwein on the rocks

Die haben doch einen an der Waffel!

Erst schenkt uns Steve das most sexieste Keyboarf ever und nun soll ich drauf verzichten? MacBook Wheel, mich macht's so vom zugucken noch nicht an. Da hätte ich so ein Typpad im Trackpad integriert ohne Tasten logischer empfunden. Ist wieder so'n Ding, das man ausprobieren mus, respektive sich Mensch der Technik anpassen muss. Aber: spannend!

2009-01-05

Mist!

Der zufällige Blick auf die auf der Heizung trocknende zweite Lieblingsjeans offenbart die nächste Materialresignation an üblicher Radsattelschwachstelle. Dass das so kurz nacheinander passiert, wundert nicht wirklich, da ich mir grundsätzlich eine Jeans kaufe, diese ein paar Tage trage und wenn mich ihr Sitz in meiner Freiheit bewiesenermaßen nicht einengt, dann kaufe ich üblicherweise das Modell gleich noch mal, denn: intern konnte ich den Machtkampf « Was ist widerlicher – die Wurzelspitzenresektion oder ein Jeans-Neukauf?» noch nicht für mich entscheiden. Vermutlich ahnt Ihr nicht, wieviele Sympathiepunkte so eine Wurzelspitzensektion vorweisen kann im Vergleich zu einem Jeans-Neukauf.

Und so muss ich an dieser Stelle steif, fest und mit Loch in der Jeans behaupten, das neue Jahr hätte deutlich schlechter beginnen können – aber irgendwie auch besser.

Jeans kaufen – knapp zwei Wochen nach Weihnachten! Ich werd' nicht mehr …

2009-01-04

Der Moussierpunkt

ist nicht das, was Ihr wieder denkt! Tatsächlich wird in hochwertigen Sekt- und Champagnerflöten am Boden des Kelches extra ein kleiner rauer Punkt eingebracht, der dem Sekt als Störstelle dient, damit dieser im Glas den visuellen Effekt des starken Mossuierens (Aufperlens) hat. Diese Störstelle wird auch als Kavitationskeim (sehr interessanter Eintrag, man begegnet dem echen Knallfrosch äh … Knallkrebs oder Pistolenkrebs) bezeichnet. Gläser, die keinen Moussierpunkt besitzen, werden vor dem Einschenken nochmals mit einem trockenen Handtuch poliert, um so diesen Effekt hervorzurufen. Tatsächlich dient die Sache nur dem visuellen Erlebnis, dem Sekt oder Champagner tut ein Moussierpunkt weniger gut: was schnell und zu stark perlt, wird eben auch schneller schal.

Wieder was gelernt? Deswegen liebe ich Wikipedia!

Versenkt



Eigene Joghurt-Tests im letzten Jahr (bevor der Joghurtbereiter einzog) haben erstaunlich Unverwesbares zum Vorschein gebracht. Wahrscheinlich, weil frische Erdebeeren heutzutage auch vier Wochen länger als früher halten …