Wortfolter
Volkszahnbürste

Jetzt weiß ich, warum meine Lieblingspizzeria in Kreuzberg, die für € 1,99 anbietet: sie liegt in einer verkehrsberuhigten Zone.
at 04:42 5 comments
Labels: dies und das
jetzt, da es es endlich für diese komischen Kaffeemaschinen selbst befüllbare (!!!) Kaffepads gibt (wieso eigentlich, weil der Kaffee bisher so eklig schmeckte?), dass alle Angestellten, die in den Firmen tätig sind, die solche Pad-Kaffeemaschinen produzieren, sich niemals freiwillig und selbstfinanziert so ein Teil zu Hause hinstellen würden.
at 04:41 3 comments
Labels: dies und das
Charmantes frisches Vielautorenblog von Leuten, die mit Buchstaben dealen!
at 18:00 0 comments
Labels: blogfreaks
Vielleicht ist die Antwort aber auch ganz einfach die, dass eine Meldung, die weder von dpa noch von der „Bild”-Zeitung verbreitet wird, für 98 Prozent der deutschen Medien gar nicht existiert.
Das hat gesessen! Bonfortinöses Blogpost von Herrn Niggemeier.
at 16:00 0 comments
Labels: große weite welt
Nee, wat sind die Fotografen und Fotografinnen heute wieder lustig!
Klick auf's Bild, um es ganz zu sehen.
Auch sehr treffsicher: 18 Months.
at 14:39 0 comments
Labels: photography
«Ob Bio-Zertifikate zu leichtfertig vergeben werden?», fragt die taz dieser Tage und zitiert in dem Artikel Thomas Dosch, den Chef von Bioland, der sich über den aktuellen Franzsander-Bio-Streit ärgert, aber auch über «die Ungenauigkeit einer dpa-Meldung.»
Ich gucke indes seit Jahren auf diesen unrealistisch expandierenden Bio-Markt und frage mich immer, wie machen die das? Wie schaffen die es von heute auf morgen so zu tun, als könnten sie auf verbrannter Erde den Boden völlig «ökologisch» bestellen, nachdem auf ihm Jahrzehnte lang vorher die chemisch gepimpte Gülle ausgekippt und das durch ihn produzierte Grünzeug pestizitär schützend ummantelt worden war? Immerhin befinden sich Nahrungsmittelernte und Ernährung von Zuchtvieh in einem nicht weg zu diskutierenden Kreislauf und auch ich lernte schon in der Schule, wie lange Boden in der Landwirtschaft brach liegen muss bis er wieder für die anspruchsloseren Getreidesorten aufbereitet werden kann. Wie also kann man plötzlich Bioprodukte ziehen, was Generationen vorher nicht möglich schien und das dann auch noch in den nachgefragten Massen, dass selbst ein jeder Discounter «Bio» zu erstaunlich bezahltbaren Preisen anbieten kann? Und - gerade bei Gemüse und Obst mittlerweile in dieser erstaunlich – zumindest visuellen – hochwertigen Qualität?
Ich für mich persönlich hege ausdrücklich Zweifel und der aktuelle Fall zeigt, dass im Biobereich in der nahen Zukunft die Herde der schwarzen Schafe häufiger geschlossen durch das Ökolandbild maschieren werden. Dabei mache ich diesen schwarzen Schafen ehrlich gesagt weniger einen Vorwurf, als eher uns, die wir doch immer noch viel zu naive uninteressierte und siegelgläubige Verbraucher sind, und an Produktionswege glauben, die in dieser Masse überhaupt nicht finanzierbar sind.
at 11:40 6 comments
Labels: große weite welt