Classic-Programm
creezy geht Freitag zu Metallica. ein sehr herzliches thx @ spreeblick, insbesondere an Max und seinen Zufallsgenerator!
(Aus der Reihe: zum Glück sind die Haare lang!)
creezy geht Freitag zu Metallica. ein sehr herzliches thx @ spreeblick, insbesondere an Max und seinen Zufallsgenerator!
(Aus der Reihe: zum Glück sind die Haare lang!)
at 13:22 2 comments
Labels: beats, blogfreaks
Einsatz von Teilchenbeschleuniger LHC in der Schweiz um 9:30 Uhr hat genau null Einfluss auf meinen Schokoladenappetit in Berlin um 12:30 Uhr.
at 12:36 4 comments
Labels: dies und das
Niggemeier bloggt über zuviel belegte Weißbrote im Fernsehen, im Besonderen bei Pro 7. Auch heute guckt er sich die Homepage der von SUBWAY®-Sandwiches beauftragten Presseagentur foleys genauer an.
Die sind Experten in der Krisenkommunikation und melden sich selber bei Niggemeier in den Kommentaren zu Wort. Das wird heute dort noch lustig werden …
at 11:08 4 comments
Labels: blogfreaks, große weite welt
Neulich als ich auf der re:publica vor der Nase von Dirk Olbertz mich nach diesen hübschen Schlüsselanhängern eines Großkonzerns, welcher sich in den Geschäftsbereichen Rauchzeichenübertragung und Funkfernsprechtelefonie bemüht, gebückt habe und unverschämt zugegriffen habe, wird der vielleicht auch gedacht haben «Die Arme, die muss es nötig haben!» Die Dinger lagen in umfangreicher Menge am Ein- bzw. Ausgang und keiner wollte sie wirklich haben. Vielleicht hat er aber auch nur gedacht, «was macht man wohl mit soviel Schüsselanhängern? Womöglich ein Mobile bauen?» Das wäre auch eine super Idee gewesen, nur hätte ich nicht gewusst, wen ich damit hätte quälen wollen. Letzendlich habe ich dafür wiederum auch nicht genug mitgenommen.
Nein, mein Ansatz war der, ich wußte ja irgendeines meiner Lieblingsblogrollblogs wird sicher wieder in absehbarer Zeit über … nun sagen wir … die außergewöhnliche Support- und Hotline-Kompetenz eines gewissen Unternehmens seitenlange Blogposts schreiben, sehr sicher über Tage hinweg, womöglich eine eigene Kategorie im Blog anlegen und irgendwann Herrn Obermann bitten
ins eigene Poesie-Album zu schreiben oder womöglich schlussendlich entnervt den Vertrag kündigen.
Damit es nicht soweit kommt (oder falls doch wenigstens als Unterstützung im harten Kampf für funkfernsprechtechnische und mobile Gerechtigkeit), habe ich als Ritterin der pinkgeplagten Entnervten – und es ist mir egal, ob sich meine Blogfreunde als alltägliche End-, Geschäfts- und oder Großkunden ihrem natürlichen Feind stellen müssen – diese charmante vollfunktionsfähige P-Kotz-Voodoo-Puppe als Schlüsselanhänger kreiert. 
Es hat natürlich etwas gedauert, bis ich die farbvollendeten Zustechwerkzeuge für das mir vorliegende Puppenmaterial (das übrigens ziemlich stinkt und fies fusselt, wie ich gerade beim Fotografieren und Teststechen bemerken musste) gefunden habe und in vollmondnächtlichen Traditionen ihren geheimnisvollen Kräften Macht verliehen habe. Aber nun ist alles gut und ich weiß auch schon, wem ich die erste P-Kotz-Voodoo-Puppe senden werde.
Denn eines ist uns allen und immer bewusst: nach einem P-Kotz-Trouble ist immer unmittelbar vor dem nächsten P-Kotz-Trouble. Aber nun ist es nicht mehr schlimm mittendrinnen zu sein, denn auch Ihr könnt Euch nun wehren! Hier eine kleine Aufteilung der Sorgen- und Geschäftsbereiche:
Die Bedienung an sich ist einfach: sich den ultimativen Stress bereitenden Bereich aussuchen und, je nach Stärkegrad der bereits erreichten persönlichen Verletzungs- und Nervskala, eine bis fünf Nadeln nach Herzenslust in diesen Bereich rammen.
Alles wird pink, äh gut!
at 12:25 5 comments
Labels: große weite welt
Kind 1 hingegen war vollauf mit dem Zählen der ihm auf Augenhöhe entgegen schwebenden Plastikbrüste beschäftigt. Unglücklicherweise kam hinterher eine ungerade Zahl dabei heraus, warum das Kind beschlossen hat, dass wir nächstes Jahr wiederkommen müssen, um den Fehler zu finden.
Mme. Larousse denkt
at 09:40 0 comments
Labels: blogfreaks
Attraktiv, historisch … mir ist, als wäre es erst gestern gewesen, dass die Gasbetonsteine in den 70igern ihren Siegeszug durch die Bauwelt der urbanen Wohnens begonnen haben. Aber über das «historisch» will ich gar nicht streiten, lassen wir gemeinsam und unvoreingenommen das «Attraktive» dieser Finca auf uns wirken …
at 07:35 6 comments
Labels: humor for today
Weil erstens, sie die sowieso nur erheben, damit ihr alle nur noch online die Tickets kauft und sie die letzten Mitarbeiter mit Gesicht endlich wegrationalisieren können.
pix by stackenblocken
Weil zweitens, sie sich dann endlich für ihre Werbetexte einen Lektor leisten können. Ich wäre da für E-Mail und für Latte Macchiato.
Und bevor sich hier wieder Leute bzw. ein Leut darüber mokieren, weil ich mir erlaube auf Rechtschreibfehler hinzuweisen: es gibt einen Unterschied, ob ein Privatmensch aus Gründen der Sehbehinderung, Displexie oder wegen Fauhlheitsgründen Schreibfehler verursacht oder sie ein Unternehmen in seiner Außenkommunikation macht.
Ich fühle mich als Kunde für blöd verkauft, wenn auf Autos, die für eine Firma werben mit falscher Rechtschreibung geworben wird oder Unternehmen wie die Deutsche Bahn zu doof, zu faul oder zu geizig sind, einen dritten oder vierten oder fünften Lektor ihre Texte Korrektur lesen zu lassen. Da habe ich überhaupt kein Verständnis für. Bezahlt kompetente Leute dafür und hört auf, Euch auf Praktikanten zu verlassen.
at 12:41 15 comments
Labels: große weite welt
Eines hat die Plattform der fröhlichen Nachbarschaftsbespitzelung mit ihrem angeblich technischen Gau geschafft: die deutsche Blogwelt hat fröhlich über sie berichtet, immer ein klein wenig die sorgende Hand des «hier wird jemand zensiert, das geht doch nicht, auch wenn der einzige Sinn dieses Jemanden darin liegt, andere Menschen zu denunzieren und womöglich Leben und Familien zu zerstören» über sie gelegt. Manch einer hat sie verlinkt, jeder Eintrag hat zumindest den Namen ausgeschrieben. Nur sehr wenige Blogeigner haben überhaupt in ihren Texten eine technische Ursache als Möglichkeit angesprochen. In vielen Blogposts geschah das tatsächlich erst in den Kommentaren, wenn überhaupt. Einen Internet-Zensur-Skandal herauf zu beschwören, der nun gar keiner gewesen sein soll, war ihnen wichtiger.
Sogar öffentliche Sender (zdf, heute nacht) berichteten darüber ohne wirklich relevante Information zu haben (die Verantwortlichen der Plattform waren zu keiner Stellungsnahme bereit). Die Printpresse wird diese Woche vermutlich noch nachziehen, wenigstens die im IT-Bereich.
Selbst wem diese Plattform vorher nicht bekannt war, seit der letzten Woche kennen sie deutlich mehr Menschen in Deutschland. Und soweit nun die Blogs verkünden werden, nachdem auf die Plattform angeblich wieder von den Hosts in Deutschland aus zu gegriffen werden kann und alles nur ein «technisches Problem» war, «es war doch keine Zensur», gibt es noch einen Schub an viel zu viel Aufmerksamkeit für diesen zweifelhaften «Service».
Lernen wir daraus, dass eine Webplattform, die sonst niemand in seinem Medium besprechen würde, nur eine Woche lang IP-Adressen sperren muss – gerade solange, bis die relevanten Hoster melden könnten, das Problem liegt eindeutig nicht auf ihrer Seite –, um genügend Presse und Aufmerksamkeit zu bekommen?
Womöglich eine Form von möglichen Online-Marketing, viral beinahe ohne Ende, dem da ein paar zu Opfer gefallen sind. Vergessen wir nicht: ihr Image kann dieser Plattform völlig egal sein, denn da gibt es nichts zu pflegen. Aber nun kennen sie viele und ihr wird noch lange das Image anhaften «das sind doch die armen zensierten …?»
Klar, wer hier der Gewinner ist? Sauber gelaufen.
at 08:28 4 comments
Labels: große weite welt, null-eins-null
erst Mittwoch noch las ich in meiner Lesezirkel-Konsumstunde beim Friseur in einem Interview mit ihm, dass er sich kein bisschen in der Rolle als Kanzlerkandidat sieht. Aber so etwas von für sich weit weg geschoben, hatte er das von sich. Aber er äußerte sich so komisch zur Rolle von Beck, da schwante mir was. Also meinem Bauch. Ich als Frau habe mit Politik nichts am Hut. Ich wähle nur nach dem Sympathiefaktor, Feelings eben, ist klar. Look-a-like geht dieses Mal nicht.
«Nein» sagen und «ja» meinen, der muss wohl bei Politikern in die Schule gegangen sein.
at 21:51 0 comments
Labels: große weite welt
Exit-Deutschland ist eine Initivative vom Zentrum Demokratische Kultur, die aktiven Mitgliedern der rechten Szene bei einem von ihnen gewollten Ausstieg aus dieser Szene helfen. Exit-Deutschland klärt über rechtsradikale Bewegungen in Deutschland und Europa auf, bietet Menschen und deren Familien Unterstützung, die bereits Opfer durch Rechtsradikalismus wurden und sich vor der weiteren Verfolgung von Mitgliedern aus der rechtsradikalen Szene schützen müssen.
2000 von dem Kriminaloberrat a. D. Bernd Wagner und Ex-Naziführer Ingo Hasselbach gegründet, wurde die Arbeit von Exit-Deutschland bisher aus Spenden- und Stifungsgeldern finanziert bzw. gefördert. Eine dieser Stiftungen ist die Amadeu Antonio Stiftung. Der aus Angola stammende Amadeu Antonio Kiowa wurde in der Nacht zum 25. November 1990 in Eberswalde von einer Gruppe von 50 Neonnazis ins Koma geprügelt und ist vierzehn Tage später seinen Verletzungen erlegen.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat nun den Antrag von Exit-Deutschland mit der Begründung «den Tätigkeiten im Projekt fehle der innovative Charakter» auf Förderung abgelehnt, wie Die Tagesschau meldet. Konsequenz für Exit-Deutschland: «EXIT-Deutschland wird die Tätigkeit nicht in der beabsichtigten neuen und auch nicht in der gewohnten Weise fortsetzen. Ein Projekt von deutscher Politik und Wissenschaft!«
Die NPD, die Nationaldemokratische Partei Deutschlands, wird vom Bundesamt für Verfassungschutz als rechtsextrem, vom bayerischen Innenministerum als nationalistisch, rassistisch und verfassungsfeindlich eingestuft. Sie orientiert sich an der Ideologie des Nationalsozialismus. Sie ist seit 2004 im Landtag von Sachsen, seit 2006 im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vertreten. Das ist sie ebenfalls in den Kommunalparlamenten von Hessen, Saarland als auch Niedersachsen. Bei der Bundestagswahl 2002 erhielt die NPD 0.4 %, 2005 1,6 % der Wählerstimmen. Während einige Bundesländer davon berichten, dass sich die Zuwachszahlen der NPD in den letzten Jahren verdoppelt haben, widerspricht der Verfassungsschutz diesen Zuwachszahlen der Partei, betont aber deren zunehmende Radikalisierung.
Die Tätigkeit eines Projekts, das in einem seiner Arbeitsfelder versucht, Menschen – und Jugendliche – in Deutschland zum Thema Rechtsradikalismus und dessen Folgen aufzuklären, bevor sie sich möglicherweise seinen Ideologien hingeben, gilt als nicht innovativ aus Sicht des Arbeitsministeriums. Der Ablehnung des Antrags liegt das Urteil «unabhängiger wissenschaftlicher Experten» zugrunde. Exit-Deutschland hat seine Partner im europäischen Ausland und den USA darüber informiert, dass sie ihre Arbeit unter Umständen nicht fortsetzen, vor allem den geplanten Ausbau der Initiative nicht wie geplant vorantreiben können.
at 12:48 2 comments
Labels: große weite welt
Eigene empirische Untersuchungen zeigen auf, dass mit Einsatz von kabellosen elektrischen Zahnbürsten die Möglichkeit, sie versehentlich im Katzenklo zu versenken, elementar gestiegen ist.
Einmal ist auch einmal zuviel.
(Aus der Reihe, der Montag kommt näher: Dinge, die sonst nur Montags geschehen, schlagen mittlerweile schon Samstags ein.)
at 11:08 1 comments
Labels: dies und das
die sind vielleicht doch gar nicht nur alle faul, die werden einfach nur nicht gerne genommen? Na dann.
at 17:00 7 comments
Labels: vergangenes
Dr. Marty Klein hat einige sehr schöne Fragen an die Gouverneurin Palin.
at 16:00 2 comments
Neulich gab es bei boo company wieder einen Hinweis auf Schleichwerbung bei der ARD, genauer in der Sendung vom SWR «Die Job-Agenten». Die ARD bzw. der verantwortliche Programmchef Günter Struve hält es auch dieses Mal (wie schon bei der Bankhofer-Affäre) offensichtlich nicht für nötig dazu zeitnah Stellung zu nehmen. Hier der offene Brief an ihn. Wir haben aber nun das Recht auf eine Antwort auf die Frage, warum dieser Sender, der seine Sendeformate aus den Geldern der GEZ finanziert, sich einfach herausnimmt seine Beiträge offensichtlich wirtschaftlich beeinflusst zu publizieren
Also gehen wir in den ARD-Info-Hungerstreik. So lange bis Herr Struve oder seine Stellvertreter antworten und eine dem offen bekundeten Informationsbedürfnis seiner Zuschauer zu diesem Thema angemessene Reaktion zeigen.
Aktions-Logo und Petitions-Script (wie rechts stehend) bei lanu.
Mein Geblubber in Poesie.
at 12:30 2 comments
Labels: blogfreaks, große weite welt
Wikipedia sperrt Eintrag von Sarah Palin Der Eintrag darf nur noch von wenigen bekannten Wikipedia-Autoren bearbeitet werden.
at 10:18 2 comments
Labels: große weite welt

Auf der Terrasse vom Park Inn am Alexanderplatz kann man bei gutem Wetter für € 3,– die Aussicht auf Berlin so richtig leider nur in zweieinhalb Richtungen genießen. Ein bisschen nach Osten und ziemlich viel nach Süd-West. Die Terrasse ist verhältnismäßig klein und mit Liegestühlen bestückt, Getränke werden mit der Terrassengebühr nicht verrechnet. Keine so kluge Entscheidung von der Geschäftsführung. Schlicht und einfach, weil die Terasse weiß Gott nicht attraktiv ist und man daher nur einmal dahin gehen wird, enttäuscht sein wird und so schnell sicher nicht mehr wiederkommen wird. Wüsste ich hingegen, ich bekomme auf den Eintrittszettel noch 'nen halben Kaffee von dem sehr reizenden Personal serviert, würde ich da sicher öfter mit dem Rechner hin und könnte in der 39. + 3 Etagen vermutlich auf ganz andere Gedanken kommen. Das musste ich schreiben, weil man Bilder von diesem Plateau aufgenommen nur mit Nennung des Hotels veröffentlichen darf. Sollen sie haben. Ach ja: Nicht zu erreichen für Rollstuhlfahrer oder schwer Gehbehinderte. Der Fahrstuhl endet in der 39. Etage, es folgen dann noch einige Treppen zur perfekten Aussicht über diesen hübschen Moskauer Vorort.
Der Funkturm. (Kleiner creezy-Insider.) Na gut, is‘ doch der Fernsehturm.
Irgendwo da ganz hinten müsste man eigentlich den Funkturm (aka «Langer Lulatsch») sehen können, da man das nicht kann, nehme ich an, der wurde mittlerweile abmontiert. (Würde vermutlich über Jahre niemandem auffallen, weil eh alle nur noch nach Mitte gucken können.)
Berlin selber indes ist in der Wirklichkeit nur eine Modelleisenbahnanlage. N-Spur. Richtig klein.
Das da hinten, der grüne Hügel, das sind die prenzlonischen Berge. (In Berlin wird auch nur geschummelt und Ski fahren passiert eh woanders.)
Das ist hier das lächerliche kleine Areal vom Flughafen Tempelhof, das ist der Ort für den dieses Jahr hier in der Stadt der größte temporäre Zoo und Zirkus gleichzeitig veranstaltet wurden.
Mit ein bisschen mehr Abstand sieht man recht gut, wieviel Platz seine Fläche in der Stadt einnimmt. Damit darf auch klar sein, warum dieses Gelände nicht unerheblich zum Klima in der Stadt beiträgt. (Ökologisch gesehen, Politik lassen wir jetzt mal zu Hause.)
(Ach ja, hinter dem linken Pfeil, ein kleines bisschen rechts davon, da wohnt creezy!)
Und das ist das Rote Rathaus, wo der Wowereit seine Wohngemeinschaft pflegt und gleichzeitig ist es die Hochzeitskappelle von Thomas Hermanns, der sich dort morgen (Samstag, 6.9.) trauen möchte.
Und nun sagt schön: «Gute Nacht. Berlin»
Es gibt am Alex noch ein anderes Hochhaus mit Terrasse, wird getestet. Vielleicht dieses Mal nicht unbedingt zur Blauen Stunde, ist ja dann doch schon etwas dunkel und diesig. Übrigens habe ich bei solchen Aussichten gelegentlich feuchte Augen, hüpft mein Herz und ich denke dann mit ziemlich viel Liebe und Stolz im Blick: «Det isset, meen Berlin!»
Mir doch egal, wenn andere Städte reicher aber weniger sexy sind.
at 09:13 12 comments
Labels: mein kiez
Themenbedingt habe ich den Hinweis auf die fotografischen Arbeiten von Eva Leitolf woanders gepostet. Aber folgt dem Link ruhig.
at 15:37 0 comments
Labels: photography