2008-08-10

Tsja, es gibt eine Stufe…

in der Hierarchie des alltäglichen Wahnsinns (Link folgen, ist lesenswert!) einiger Katzenbesitzer, die werde ich wohl doch nie nicht erklimmen. Was daran liegen mag, dass ich auch von ganz alleine weiß, dass Talytha Mäuse mag, Nishia mehr so auf lebendige Fliegen steht und Lino jede Krabbe (neuspanisch: Gambas) zur Sangria einlädt, Talytha Hardrock mag, Nishia als Elektrikfreak auf Depeche-Mode-Youtube-Clips steht und Lino sich indes sehr gerne ein ordentliches Fußballspiel reinzieht.



Dazu brauch ich schon mal keinen Katzenflüsterer. Für das gesparte Geld kann ich Tally 'ne Metallica-DVD kaufen.



Hier ansonsten auch ohne Katzenflüsterer weiterhin große Harmonie unter den drei Fellträgern. Letzten Samstag kaufte ich (für mich) Sardinen. Eine davon wurde natürlich den Katzen serviert. Im Grunde einer Katze, dem spanischen Kater. Ich wusste, er würde mir anderenfalls die Pistole auf die Brust setzen. Ich wusste auch, die beiden Katzenmädel sind keine großen Sardinenfreundinnen. Sardine wanderte also zerpflückt in den Freßnapf. Kater 1 fraß begeistert davon und ließ brav einen Rest für Katze 2 und 3 liegen. Katze zwei fraß höflich ihren Teil und ließ brav einen Rest für Katze 3 liegen, die ihrerseits ihre Portion aufknabberte. Was soll man machen bei soviel Höflichkeit? Übrig blieb übrigens nur der Sardinenkopf. Mit dem spielte man dann zu dritt in der Küche, bis ihm schlecht wurde und er sich abschließend im Müll über… lassen wir das.



Und diese traute Eintracht mittlerweile ganz ohne Katzenflüsterer. Selbstverständlich kann man mich buchen. Ich verspreche auch nie zu behaupten, die jeweiligen Katzen würden in Euren Behausungen künstlichen Rasen und Zimmerspringbrunnen vermissen. Ich möchte nämlich nicht eines Tages von Millionen zorniger Katzengeister heimgesucht werden. Wirklich nicht.

2008-08-09

Vermissen



tue ich diesen kleinen Ort im Midi von Frankreich, genauer den Cevennen, irgendwo zwischen Nîmes und Montpellier, noch genauer im Vallé de la Buèges, das Haus als zweithöchstes seiner Sorte an einem Berg gelegen, darüber nur noch die restaurierte Burgruine, die unsereins noch lange vor dem ersten Restaurations-Spatenstich kannten. Die Grundmauern vom Haus zurückverfolgt bis ins 15. Jahrhundert, einst Ort der Seidenraupenzucht.

Und das ist nun die Aussicht, steht man denn morgens ungewaschen und unfrisiert mit einer Tasse Kaffee in der Hand in der Eingangs- und gleichzeitig Küchentür, atmet tief und urlaubsglücklich ein oder springt kurz darauf hektisch in die Klamotte vom Vortag, weil unten im Dorf im weißen Renault-Transporter der Bäcker hupt und man ihm mit verschlafenen Augen die Treppen hinunter entgegenrennt, um das frische, manchmal sogar noch warme Baguette und die Croissants zum Frühstück zu erwerben. Denn der wartet im Allgemeinen nicht allzulange, weswegen am Vorabend das Portemonnaie auf dem Küchentisch bereit gelegt worden ist. Ist die kurze Schlange der Kaufwilligen zu Ende, sind die wichtigsten Informationen vom Tag und von Dorf zu Dorf ausgetauscht, dann geht es sofort weiter zur nächsten Stelle, die fröhlich hupend angefahren wird. Kein Verlass ist jedoch auf die Menge der Kaufwilligen. Ist Markttag, kann sie sehr klein sein und der Bäcker ist flugs wieder weg, man sieht den Transporter nur noch kleiner werden. Hält er aber vorne an der kleinen Brücke, die über die Buéges führt, noch einmal, wo nur das eine Haus steht (hier ganz hinten unten in weiß im Bild), hat man vielleicht Glück. Muss aber sehr schnell rennen, denn die Schlange dort ist naturgegeben noch viel kürzer. Garantie und Verlass ist aber nicht auf den dortigen Halt. Und schlecht verstehen wird man den Bäcker als Nichtmuttersprachler sowieso, denn das Brot heißt dort im Midi nicht vornehm «Le Pain» sondern «Le Peng». Das will erst einmal gelernt sein und das bringt einem keiner bei hier auf den hiesigen Gymnasien. Oft stehe ich in den ersten Jahren dort, naiv glaubend wenigstens doch etwas dieser Sprache zu beherrschen, kann dennoch erst bezahlen, nachdem der Bäcker gutmütig mit den typischen handschriftlichen Kringeln der Franzosen, dafür aber akzentfrei, die Summe auf einen Zettel schreibt. Denn die «60» – damals noch in französischer Währung – Centîmes werden nicht nordfranzösisch im Klang hochnäsig «soissonte» sondern bäuerlich direkt und knapp «soisénté» gesprochen. Das «t» deutlich näher einem «k» klingend, denn einem «t».

An manchen Tagen in der Woche, genauer an zwei von ihnen, springt man unter Umständen sogar bis zu drei Mal die Treppen runter ins Dorf, bevor man endlich seine Frühstückscroissants alle beisammen hat. Denn dann kommt zuerst nur der Fleischer in seinem weißen Renault-Transporter und später noch der Gemüsemann in seinem weißen Renault-Transporter. Alle Hupen der weißen Renault-Transporter hupen gleich, wenn auch Bäcker, Fleischer und Gemüsemann immer etwas anders hupen, kaum merklich. Nicht zuviel, damit es kaum auffällt. Deren Unterschiede lernt man jedenfalls nicht so schnell. Mit etwas Glück erkennt man sie vielleicht an ihrem Klang am Ende der dritten und und dann schon letzten Urlaubswoche. Dann aber fährt man ja wieder nach Hause und das Hupen interessiert gar nicht mehr. Und das eingeschweisste chemische Baguette vom Discounter wird gar nicht mehr über riesige Höhenunterschiede mehrmals am Tag erkämpft, sondern nur noch schnöde im heimatlichen Herd aufgebacken.

Einmal im Jahr auf einer der zahlreichen Dorffeten, die wahlweise Féte de l'été oder Féte du 14. Juillet heißen und sich an jedem Wochenende die Hand reichen, an denen dann Abends beim Tanz die Live-Combo gerne «Du ju rilly want to ‘urt me!» zum Besten gibt, hauen sich die drei, der Boulanger, der Charcutier und der Marchand de Légume, bei einem jungen Roten lustig amüsiert gegenseitig männlich auf die Schultern und grinsen dabei wortkarg, weil sie wieder einmal mehr die Touristen der diesjährigen Saison mit ihren Hupen in den Wahnsinn treiben konnten. Dann sprechen sie vermutlich sich auch darüber ab, wann sie ihre Wagenflotte erneuern und sich alle gleichzeitig das neue weiße Renault-Transportermodell bestellen werden. Vor der nächsten Sommersaison, wenn möglich.

Der Mann,

den ich ganz dringend noch vor Florian Silbereisen niemals treffen möchte, heißt Michael Wendler.

Sichtweisen

Gestern haben wir – wie immer zum Abschluss eines Modules – uns die Projekte von allen angeguckt. Eine sehr nette Frau mit der ich jetzt das dritte Modul zusammen hatte, kommt aus >Kolumbien und ist Dokumentarfilmerin. Sie hat im Vorfeld eine Dokumentation über die Kindersoldaten von Kolumbien gedreht und Material aus diesem Film für ihr After-Effects-Projekt, ein Art Trailer, verwendet. Aufnahmen von Leichen. Gefolterte und ermordete Menschen, in einer Art zugerichtet, dass man den Mensch hinter dem Klops Fleisch nicht mehr als Mensch erkennen konnte, die Ahnung das muss mal ein Gesicht gewesen sein. Leblose Körper mit geöffneten ausgeschlachteten Brustbeinen. Entstellungen, die offensichtlich machen, dass der Tot eine Erlösung gewesen sein muss.



Im späteren Verlauf des Nachmittages Grillfest im Hof anlässlich der Sommerpause. Wir sitzen in lockerer Runde zusammen und reden über dies und jenes. Die Mitschülerin ging hier auf die Filmhochschule zur gleichen Zeit mit einer anderen Teilnehmerin (dieses Modul war, wie ich schon schrieb, Treffpunkt der Ehemaligen). Wir reden über die kulturellen Unterschiede in den einzelnen Ländern, sie erzählen sich über Mitschüler aus der FH-Zeit und kommen später zu denen, die ihren Abschluss knapp oder gar nicht erlebt haben, weil sie zu früh verstorben sind. Einer davon mit gerade begonnender viel versprechender Regisseurkarriere, hatte sich selber umgebracht. Ein Erlebnis, das die Kolumbianerin sehr berührt hatte, denn kannte überhaupt zwar aus ihrer Heimat, dass junge Menschen dort andere richten aber nicht sich selber. Ihr Leben zu früh einfach wegwerfen. Wir kommen zu dem Schluss, dass man in einem Land in dem man den Tag beginnt und nie sicher sein kann, ob man dessen Abend noch erlebt, weil dort für weniger als nur ein Glas Bier gemordet wird, dieses eine Leben wohl in einer ganz anderen Weise schätzen, als wertvolles Geschenk empfinden.



Gelernt, dass die Probleme, die wir hier als für uns manchmal zu groß und schwer empfinden an anderen Orten dieser Welt überhaupt keine sind. Deren Probleme beginnen viel weiter unten auf der Skala und sind tatsächlich von existentieller Bedeutung im ursprünglichen Sinn.

2008-08-08

Der lustige Herr Prof. Bankhofer,

der bis vor kurzem fröhlich im GEZ-finanzierten öffentlich rechtlich ausgestrahlten TV-Morgengremium hier und da das Wort «Klostermelisse» fallen ließ, dies aber offensichtlich selber zu selten zu sich nimmt, anders mag man sich seine kleinen Blackouts, dazu gehört die fehlende Erinnerung an seinen Beratervertrag mit einer Firma, die Klosterfrau Melissengeist vertreibt, kaum erklären. Nun wie dem auch sei, die Beraterverträge gab es, das musste der Prof nach anfänglichem Verneinen doch Bejahen und deswegen darf der forsche junge Mann im Frühstücksmagazin nicht mehr antanzen.

Die Mitschnitte von lanu, die die ganze Sache ins Rollen gebracht hatte, wurden mittlerweile bei youtube als auch sevenload aufgrund lustiger Anschreiben von Anwälten, der für Herrn Prof. Bankhofer aktiven Produktionsfirma, aus dem Rennen gekickt. Sie versuchen das Recht auf freie Information auszuhebeln. Macht aber nichts, den Clip gibt es nunmehr bei BooCompany zu sehen.

«Konsumenten sind nur als Schafe erwünscht», schreibt wirres.net

Der Regenradar meldet …

nur ein zaghaftes Touchieren Berlins mit seinen Ausläufern. Gutes Zeichen für die nachmittägliche Grillparty. Aber manchmal ist man versucht auf die kleine Karte zu gucken und die Milimeter in reale Kilometer umzurechnen, um den Regengebieten das Allerletzte an Information abzuverlangen.

Im leichten Sommerregen nach Hause geradelt, eine Caipirinha im Blut. Ein kleines bisschen Urlaub. Dem Probelauf einer Professoren-Berufungsvorlesung beigewohnt. Selbst in diesen Hirarchien nur schnöder Bewerbungseiertanz pfom pfeinsten. In versammelter Runde erzählt jemand unabhängig von meiner Geschichte, wie er neulich ein paar Leute gesehen hatte, die bei Aldi das Wasser aus den Flaschen in den Abfluss, um für das Geld Tabak …

Schöne Gespräche. Cimdata-Abschiedschmerz.

Heute mal Tittencontent

2008-08-07

Post für den/die BloglieblingstrollIn

Lesen! […]… because trolls are fundamentally hateful down to the bottoms of their souls. […]

Freut Euch doch bitte

mit mir über diese lustige Pressemitteilung eines Jobportals für Haarcreateusen mit dem Titel «Erste Arbeitsmarkt-Studie für Friseure in Deutschland erfolgreich.»

Das finde ich lustig. Ergebnisse haben sie noch keine. Aber sie freuen sich schon mal öffentlich, dass das beauftragte Marktforschungsinstitut seinen verdammten Job gemacht haben. Das sind die Pressemitteilungen vom Niveau «creezy war bei ihrem Einkauf von acht Rollen Toilettenpapier erfolgreich. Anbruch der Packung Ende August.»

Und jetzt fällt gerade der Sack Reis …

Edit: Auch duftbäumchen hat Wichtiges in seine Pressemitteilung verpackt.

2008-08-06

Leider, leider

enden ja übermorgen meine lustige Gemeinschaftsitzungen im Rahmen der arbeitsagenturischen Behaltenstherapie mit jeder Menge Menschen vom Film. Zumindest in diesem einen aftereffektiösen Modul. Die hiesigen Filmhochschulen werfen offensichtlich viel fleischiges Regisseurmaterial auf den Markt ohne ihnen ausreichendes technisches weichwariges Fachwissen mit in die Filmdose und in den Wanderrucksack zu geben.

Da waren hier und da recht lustige Sprüche zu vernehmen. Vielleicht sollte ich doch mal beim Film anheuern, ich glaube, ich würde mich ständig vor Lachen nur so kugeln. Kann mir aber gut vorstellen, dass keine der kleinen Filmungeheuer verstehen würde, warum ich da dauerlache ohne auf irgendeiner echten Droge zu sein.

Konsequent einfallslos wie ich dieses Mal war wie ich übrigens bin, habe ich das Photohop-Projekt «Berliner Botanischer Garten» bei dieser Projektarbeit einfach durchgezogen (da waren ein paar Bilder schon freigestellt). Wenn unser lustiger Schauspieler mit einem Seitenblick auf mein Projekt mich fragt, ob ich einen Trailer für die Bundeswehr mache (anstelle «20.000 Pflanzenarten« las er «20.000 Panzerarten»), scheine ich dabei alles richtig gemacht zu haben. Dabei habe ich wirklich auf die Explosions-Effekte verzichtet. Bis jetzt …

Egal: wie nennt man Pixelschubser, die fürchterlich verbissen und 200 %ig arbeiten, grundsätzlich alles besser wissen und besser machen sowieso? Na?

Und dann glaubst Du, Du stehst im Wald.

Stehe ich gestern morgen an der Ampel Martin-Luther-Straße, Ecke Eisenacher Straße. Auf dem Gehweg zwei junge Männer, zwei Einkaufswagen von Aldi. Der eine Einkaufswagen voll mit leeren PT-Flaschen, der zweite Einkaufswagen zu einem Viertel noch voll mit gefüllten Mineralwasser-Sixpacks, die 1,5 l Variante. Zwei Sixpacks stehen unten auf der Straße, aufgerissen. Die beiden Jungs legen die geöffneten Flaschen an den Bordstein und lassen das Wasser in den Gulli auf dem Fahrweg fließen.

Ich stehe an der Ampel, sehe das und denke, ich habe Halluzinationen. Von hinten kommt gerade ein Polizist an, dessen Auto in zweiter Reihe steht und fragt die beiden «Woher haben Sie denn die Flaschen her?», nun ja, ganz legal logisch wirkte die Situation wirklich nicht. Einer der beiden antwortet ihm «Von Aldi. Wir haben Sozialgutscheine. Darauf gibt es aber keine Tabakwaren. Nur Esswaren oder Getränke.»

Die haben also die Flaschen gekauft, das Wasser in die Kanalisation gegossen, um sich für das Pfandgeld in bar ausgezahlt, Zigaretten kaufen zu können.

Bin immer noch perplex, um nicht zu schreiben: sprachlos.

2008-08-05

Wenn der Pleitegeier weiter so über Deutschland

inständig im Kreis kreisen muss, muss er bald kotzen. Hertie pleite, SinLeffers nun wohl auch, die Liste der anderen Unternehmen, die ihr Personal kurzfristig freistellen «müssen». Jetzt geht es schon den Autowerkstätten an den Kragen, ich meine: Autos! Des Deutschen allerliebstes Kind!

Hach, Merkel-Maus sieh genau hin: DAS ist er, Dein Aufschwung!

Und das meine Süße, das sind die Kosteneeinsparungen in dem fortschreitenden Gesundheitsreformkostenexpansionsmodell Deiner Koalitions-Ulla.

Edit: uiuiui und Bio geht's nunmehr auch an den Kragen. Ja ja, die gewaltige ungebrochene Kaufkraft der Deutschen.

Im Grunde …

und ich kann es drehen und wenden wie ich will, war das kein guter Tag heute. Ab in die Schublade. Zu Gestern. Und Vorgestern. Und Vorvorgestern. Und …

Morgen. Soll sich ganz warm anziehen!

Kreuzberger Indianerweisheit

Was kommt, das kommt.
Was geht, das geht.

«Das schlimmste Blogsommerloch?»

«Das war doch 2008!» Werden sich die Leute später einmal erzählen. Und resümieren: «Das war doch das Jahr in dem selbst Spreeblick mit den fiesesten Mitteln um Trafficzahlen kämpfen musste, das Jahr in dem Spreeblick-Autoren dafür zahlten, um eigenen Katzen-Content ins Blogleben schicken zu können.

Feine Postkarte neulich gesehen, …

stand drauf: «Mathe ist ein Arschloch!»

2008-08-04

Kann mir mal einer erklären,

warum ausgerechnet die 512er-Speichermodule für dieses uralte Apple Powerbook G4 667 15" noch (oder schon wieder) so verdammt teuer sein müssen? Für den Preis bekommt man ja fast schon 2 x 1 GB für die neueren Generationen.

Und wenn ich dann so'n Ding kaufe, raucht zwei Tage später die Platine ab oder wie?

Man-o-man!

Beleuchter-These

Wer die Kulisse isst, der schläft auch mit Komparsen.

Das twoday.net-Blogasyl

Selbstverständlich bin ich bereit, allen meinen twoday.net-Freunden hier einen Gastaccount einzurichten, solange da drüben die Server schmollen. Für den Fall, dass Ihr mies draufkommt mangels internettechnischer Ausdrucksmöglichkeit. Will ich ja nicht.

Ganz uneigennützig. Zweitranging, dass ich Eure Blogposts selber vermisse. Wirklich. Mail reicht.

twoday.net …?

Frage, sind deren Server wirklich seit gestern unten? Oder hat Nishia die auf meinem Rechner wieder nur mit irgendeinem technischen Bann belegt? (Neulich hat sie QuickMail wieder aus den Startobjekten entfernt, wo sie es Wochen vorher erst hinterlegt hatte.)