2008-07-28

Natur in schwarz und weiß

Michael Brown von Macro Art in Nature hat gerade seine schwarz-weiße Phase mit sehr schönen Ergebnissen, wie ich finde. Die auch Mut machen, ruhig zur Abwechslung die Farbe aus den Naturfotos zu nehmen.



Und da wir gerade bei Fotografen sind, Malte hat Igor Siwanowicz aufgetan. Grandiose Insekten-Makros!

2008-07-27

Vergangenes

Schon einmal am gleichen Ort gewesen.
Zur gleichen Zeit.

Sich aber nicht getroffen.

Oh oh …

wenn ich meine liebgewonnen Photoshop-Aktionen nirgendwo finde ausser in der geöffneten Anwendung, also nirgendwo sonst wo sie üblicherweise hinterlegt werden. Und auch die namentliche Suche auf dem Rechner keine Ergebnisse liefern will, dann … sollte ich mir wohl langsam aber sehr sicher Gedanken über meine Plattenstruktur machen, wie?

Ich frage sie jetzt mal, ob es ihr gut geht.

Nee, erst Kaffee. Dann tief durchatmen.

*seufz*

(Das ist so dermaßen aus der Reihe «1000 Dinge, die die Welt nicht braucht», dass man dafür glatt noch eine zweite ganz eigene Kategorie anlegen könnte.)

Meer



So ist das hier heute im Hauptstädtchen, ein Himmel blauer geht's nicht, dazu ein charmantes Lüftchen. Berlin liegt sehr eindeutig am Meer heute. Wenn ein Mann einem dazu noch funkfernsprechtechnische kurze Nachrichten mit italienischem Wortlaut schickt, glaube ich ihm sowieso alles und das Terrazza-Feeling ist perfekt.

Heute ist ein Tag, den muss man ganz doll festhalten. Für kommende kalte Wintertage. Mindestens.

2008-07-26

Reisende

Die einen gucken sich in der Schweiz richtig hohe Berge an, andere packen gerade die Koffer für die Cevennen, eine zeltet und klettert dieses Wochenende in Tschechien rum, die nächste fährt gerade mit dem Rad von Berlin zur Ostsee hoch.

Ich sitze hier und übe After Effects.

Nein, ich bin nicht undankbar … mir fehlt nur das Meer.

Nee ne?

Die wird doch wohl nicht etwa illegale Drogen konsumieren? Uns‘ Amy doch nicht? Das glaube ich nicht!

Sch …

gerade eben gedacht: «Die DSL-Leitung tut's schon so lange ohne Störung!»

Das darf man doch nie, nie, nie, niemals denken! Schon gar nicht am Wochenende!

2008-07-25

Verdammt!

Ich wollte das Blog in dieser Woche wirklich komplett von Obama befreit halten. Geht jetzt aber nicht mehr, weil der Clap-Clup-Comic zu gut ist.

Futterstöckchen

Dem MC Winkel sein Feed-Stöckchen aufgefangen und ihm am Strand mit wehenden Fahnen hinterher getragen …

1. Welchen Feedreader benutzt Du und seit wann?



NetNewsWire Lite, Mac-Applikation, seit … ganz lange, naja, seit ich blogge: 01/2006. Die Profi-Version für lau mag ich immer noch nicht. Zuviel bunt. Ich will die Seiten nicht original im Reader geladen bekommen, sondern besuchen.
Quickies im Reader, das echte Erlebnis am Tatort.

2. Wieviele Feeds hast Du abonniert, wieviele davon sind Blogs (in %)?

Überschlagen 120, wobei ich nicht alle Blogs, die ich lese auch im Feed abonniert habe. Meine «most wanted» hängen bei Safari im Lesezeichen «Blogs». Die werden täglich höflich besucht, das sind nochmal ca. 60. 95 % sind Blogs. Himmel, ich will diese Zahlen gar nicht wirklich sehen müssen!

3. Wieviele Feeds liest Du täglich (wöchentlicher Schnitt)?

Keine Ahnung, das ist ja wohl eher vom Output abhängig. Jedenfalls hängen da seit gestern wieder 596 ungelesene …

4. Dein meistgelesenster Feed/deutscher Blog-Feed?

Gibt es nicht, die meisten werden von mir gleich behandelt. Wenn wohl am ehesten noch der vom Hauptstadtblog und Spreeblick.

5. Welche Nachrichtenseiten hast Du abonniert (nenne max. 3)?

- Zeit
- taz
- Tagesschau

6. Dein erstes und Dein letztes Blog im Reader?

- Tagesschau (Nachrichten kommen zuerst)
- Blogger in draft (Serviceblog vom Anbieter)

7. Lesegewohnheit: alphabetisch, chronologisch, durcheinander?

Von oben nach unten, die Dinger sind bei mir thematisch sortiert.

8. Hast Du Blogs/Feeds, von denen Du nicht zugeben würdest, dass Du sie liest, im Reader?

Nö. Soll ich mal gucken, ob youporn einen hat und dann so tun als würde ich nicht …?

Und nu' eure Feedreader-Outings bitte! Wat'n Feedreader ist? Das ist quasi der Vorkoster aus dem Mittelalter in der Version 2.0.

Verlinkungen

wer bloggt, wird gelegentlich verlinkt. Das ist so gewollt. Manchmal geschieht es in einem positiven oder auch wohlgemeint kritischen Kontext, manchmal natürlich im negativen Kontext. Ersteres passiert hier häufig, je nachdem wie «prominent» der Verlinkungsort ist im Web, bringt das beeindruckend viel Traffic und selbst bei «kleineren» Wald- und Wiesenblogs» (wie ich meines selber gerne nenne) nur selten unter 200 Hits. Letzteres ist mir in den zweieinhalb Jahren, die es holy fruit salad! gibt, genau zwei Mal passiert. Beide Male von Blogs, deren Tenor es grundsätzlich ist andere Blogger zu dissen. Die haben tendentiell nicht viele Leser, in den Kommentaren treffen sich gerne immer die gleichen Freunde mit meist den gleichen Aussagen. Bei der ersten «Buh»-Verlinkung zählte meine Statistik-Software genau acht Referrer, im aktuellen Fall sind es 14. Im Vergleich zu den positiven Verlinkungen ist das nicht wirklich viel.

Im Grunde sogar erstaunlich wenig. Womöglich gibt es in der deutschen Bloglandschaft für bloggende Meckerevents deutlich weniger Interessenten, als die Verantwortlichen glauben.

Was, wie ich finde, eine weitere der sehr schönen Blogerfahrungen ist, die ich heute gemacht habe.

2008-07-24

Wenn sie nur noch einmal heiratet …

muss wegen ihr die deutsche Schildernorm komplett neu überarbeitet werden!

Irgendwie …

habe ich das Gefühl, es vergeht in diesem Jahr keine Woche mehr ohne wenigstens einen klitzekleinen Störfall in irgendeinem sehr sicheren Atomkraftwerk in unserer ziemlich nahen geographischen, weil europäischen Nähe. Will sagen, blenden wir die Störfälle in den östlichen Regionen aus, wie sie das im Osten ja gerne selber tun, die Einschläge kommen trotzdem immer häufiger immer näher, oder?

Irre ich mich?

Ikea-Jolle



Wenigstens ein Hauch von einer Chance auf gute Laune bei längerer Windstille.

Am 26.7.08 gehe ich knutschen …

für lächerliche 3 Euro! Und freue mich auf die Kaltmamsell!

2008-07-23

Ach und quatsch.

Da schreibe ich also im vorhergehenden Post auf die Frage nach dem nächsten Urlaubsziel hübsche Orte auf, die ich kenne und vermisse oder nicht kenne, deswegen also auch vermisse und im Grunde ist das alles völliger Quatsch. Denn eigentlich … Eigentlich würde ich tatsächlich viel lieber, dringender und endlich nach Afrika wollen, dieses Land sehen mit seinen ultimativen Problemen, gegen die unsere hier Pippikram sind und ich würde all' diese Kinder in den Arm nehmen wollen, denen die Mutti an Aids dahin krepiert ist und ihnen sagen wollen, alles würde gut, so wie es jedes Baby in jeder Kultur ganz dringend jemand braucht, der ein Gefühl vermittelt von nicht verlassen zu werden. Kleine Hände halten und Mut mit aller Körpersprache zu sprechen, weil es für die Landessprache nicht reicht, was auch nicht wichtig ist, denn Körpersprache versteht jedes Kind.

Und … nebenbei hätte ich fürchterlich viel Angst vor so einem Tripp, weil ich genau weiß, ich stünde da und wüsste gar nicht welches Kind man zuerst retten soll in Angesicht dieser Masse an Menschenkinderaugen oder auch Menscherwachsenenaugen, die nicht begreifen können, warum es ihnen so gehen muss, wie es ihnen geht, denn sie wollen nicht mal in Saus und Braus leben, sondern einfach nur leben. Aber ihnen ihr Leben schenken und sie retten, will man sie alle. Und selbst das ginge nicht, denn man überhaupt eines retten könnte, denn man kann sie nicht einfach in die Tasche packen und mitnehmen und wenigstens in einem kleinen Leben alles gut werden zu lassen, wenn auch fern ihrer Kultur. Gar nichts könnte man vermutlich tun, allerhöchstens schreiben, mitleiden, teilen, das Wissen um das Leid der Anderen. Also hätte ich abgrundtiefe Angst zurückzukommen und zu realisieren, das Leben ist nach realen Bildern wie diesen nie mehr so, wie es einmal gewesen sein mag. Alles anders, neu, tiefer, schwerer. Leichtigkeit adé. Dem Tod in einer ganz anderen Dimension begegnet, denn da sind deutsche Zugunglücke ein Kinderkram gegen.

Ich vermute zu solchen Reisen werden wir wohl nie eingeladen werden, um darüber zu bloggen. Vielleicht auch, weil wir nicht wichtig genug scheinen. Vielleicht, weil es keiner lesen will? Die Öffentlichkeit bastelt sich ihre Angebote selber.

creezys Interna

Frau Hackblog wollte wissen, ob ich tatsächlich mehr Desserts aufzählen kann als sie und bewarf mich deshalb höflich mit Sachertorte als Stöckchen. Kann ich natürlich, mit Lässigkeit …

Mein Vorname:Der Name einer italienischen Schauspielerin, die ihren Durchbruch so um 1963 hatte und später u.a. in «Spiel mir das Lied vom Tod» eine Hauptrolle spielte. Als ich auf's Gymnasium kam, saßen demzufolge alleine vier Mädels mit dem gleichen Namen im gleichen Klassenraum. Und später zur Strafe auch recht nahe beieinander. Nicht sehr viele meiner Freunde dürfen den Namen gleich nach dem «i» beenden. Die meisten nennen mich wohl eh bei der französischen Variante, das passt, mein zweiter Vorname lautet nämlich frankophil, der dritte hat was mit Engeln zu tun.

Mein Lieblingsessen: Immer noch die legendäre Nudelpfanne. Und tatsächlich jeder grüne Salat, den man mir vor die Nase stellt, Tagesszeit ist dabei völlig egal, geht im Grunde auch schon zum Früstück. Fisch, fisch, fisch – in allen Varianten. Käse, hier auch beinahe jeden (nur bitte nicht den italienischen mit Maden.) Und immer wieder Desserts! Und Torten!

Auf welche Schule bist du gegangen? Auf das Heinrich-von-Kleist-Gymnasium. Was mich ermächtigt aus dem losen Hemdsärmel Kleist'sche Sätze mit 14 Kommatas (!) zu schütteln, bevor ich mich bequeme erstmals an einen Punkt überhaupt zu denken. Den ich selbstverständlich nur aus reinem Mitleid meinen Mitleser zuliebe zu setzen pflege, ich könnte nämlich darüber hinaus problemlos weiter schreiben – ohne Punkt und mit viel mehr Kommata (!). Der Punkt als Satzendzeichen ist nämlich nur etwas für Feuchttoilettenbenutzer und Nachrichtenvorleser. Ja, ich kann auch so reden, wenn gewünscht.

Lieblingsfarbe: Blau. Wenn nicht Rot. Oder Schwarz.

Celebrity Crush: Ich glaube, ich fand Björn Ulvaeus von Abba als erstes sehr sexy. Damals, als sehr junge creezy. Dann folgten immer wieder viele Drummer verschiedener Bands. Für den frühen Peter O'Toole hätte ich wohl einiges stehen lassen. Sowieso: Fred Astaire, wegen seinem Tanzbein und diesem gütigen Gesicht. Später konzentrierte ich mich lieber auf die für mich tatsächlich verfügbaren Herren.

Lieblingsgetränk: Im Sommer und Abends: Rosé. Zu jeder Jahres- und Tageszeit: Café au lait.

Urlaubsziel: ach, mal wieder Frankreich, so dringend zum Mont St. Michel und Paris, am liebsten im Herbst, wenn die Abende früh blau aber angenehm in der Temperatur sind, Spaniens Festland vor allem das Hinterland, und endlich mal Rom, die Toskana soll so schön sein, habe ich mir sagen lassen.

Lieblingsnachtisch: HA! Heißer Schokoladenpudding (den aß meine Frau Mama viel als sie mit mir schwanger ging), den Grießbrei von Oma mit frisch gepresstem Orangensaft, Früchtekompott in allen Varianten, Mangoeis, Karamell, Île de Flotante, jeden aber auch wirklich jeden Schokoladenkuchen, den es gibt, schon als Kind war ich Sachertortenfanatikerin; Créme Caramel und Créme Brûlée, alle Tartevarianten, die es gibt, am liebsten aber die mit Pflaumen; jedes Mousse aus irgendwas, das es gibt und noch geben wird; Obstsalat, Mandelpudding, Dampfnudeln mit Pflaumenkompott, Palattschinken, Soufflés in allen Variationen (am liebsten sogar erst einen Tag danach, wenn der Teig schön klitschig ist); Streusselkuchen mit frischem Obst, überhaupt jeden Kuchen mit Obst, den es gibt und dann gerne mit Sahne; Milchreis mit Zucker und Zimt, Milchnudeln – dazu Kompott aus Trockenobst; Kartoffelpuffer mit Apfelmus, Mohnstollen, Crêpes mit Grand Marnier, warme Haferflocken mit Kakako, Käsekuchen mit Aprikosen, Baba au rhum, Clafoutis, Pistazieneis mit heißen Feigen und grünem Pfeffer, … (ich könnte hier auch problemlos stundenlang weiter schreiben, das triebe Euch aber vermutlich in den Wahnsinn.)

Was willst du werden, wenn du groß bist? Meeresbiologin, ach ja: und Mutter von Zwillingen (darf auch der Storch einfach abwerfen!)

Was magst du am meisten im Leben? Meine exquisiten perfekt ausgesuchten Freunde mit Humor, Verstand, Herz und Intelligenz, die mag ich nicht nur, die liebe ich sogar. Die tieffliegenden Fellträger natürlich sowieso. Und an einem lauen Sommerabend irgendwo draußen sitzen, immer lieber dem Boden nahe als auf feudalen Stühlen, mit netten Menschen und einem schönen Gespräch bis tief in die Nacht, bis alle sagen «Gut ist's für heute, zum Glück haben wir uns morgen auch noch.»

Ein Wort, das dich beschreibt? Wirklich  k e i n e  Ahnung, da bin ich nicht gut darin. Ich habe mal herum gefragt und folgende Antworten bekommen von J.: «lecker» oder «sinnlich», weil bei Dir meine Sinne immer aktiviert werden …; S: H E R Z !!!!!; Souli: Groß, S.: Blumenkind – Warum? 1) Der Natur (Tieren und Pflanzen zugetan), 2)Friedliebend, aber energisch im Einsatz für Ziele, 3) Steht auf leichte Drogen (Weißweinschorle), 4) Steht auf Sex in alten Autos.

Dein Nickname? Kommt von creezy Ivan, der wiederum der tragische Held in einem nie veröffentlichten Science-Fiction-Roman eines Bekannten eines Bekannten entsprungen ist, weswegen «creezy» auch immer klein geschrieben wird, weil's einfach nicht mehr als zu einem Adjektiv gereicht hat. Ist ganz einfach und logisch.

Höflich lege ich nun die schönste aller schönen Stöckchenfragen zum Lieblingsdessert nieder und erwarte zahlreichen Zugriff und wahrheitsgemäße Beantwortung all dieser poussierlichen Fragen.

Freundschaften

Neulich beim Bankgang, der einen, die schon einige Zeit ihres Daseins als Unterwasserbank verbrachte,



im verlassenen grünen Petzow zunächst nur die eine reizende Person



zum Picknick eingeladen.



Bis sich sehr charmanter Besuch, der eine langsam aber dominant,







der andere flink aber scheu zu Apfelsaft und Honigmelone selber einlud.



c'est formidable!

Also, im Juli bringt Spiegel Online eine Meldung «Französische Presse-Unfreiheit Jagd auf die Auto-Jäger». Hintergrund: ein Fotograf hatte einen Erlkönig (vermummtes neues Renault-Modell) – wie der Artikel mangels Informationen suggeriert auf offener Straße – fotografiert und wurde verhaftet, die Räume der verantwortlichen Zeitung wurden durchsucht.

Hat der Grillmaster 2000 ein bisschen nachgefragt zu diesem Vorfall, nämlich bei Renault als auch bei dem französischen Tourismusverband und spannende Antworten erhalten. Die Antwort von Renault lässt die gesamten Umstände in einem deutlich anderen Licht erscheinen, also als etwas, was man auch hierzulande Werksspionage nennen würde und hier ähnlich gehandet und dagegen ermittelt würde. Aber die Antwort vom Praktikanten vom Tourismusverband hat äh… Stil.

2008-07-22

Nishia

hatte es gestern Abend sehr lässig geschafft inmitten eines delikaten Würgevorganges nach genüsslichem Kauen einiger Katzengrashalme, sich ganz spontan und unfassbar kurzfristig das Kotzen doch noch mal anders zu überlegen und lieber der Fliege hinterher zu jagen.

Kurz bevor ich diesen Eintrag schreiben konnte, saß ich übrigens ungefähr zehn Minuten staunend mit offenem Mund, um diese bemerkenswerte grenzwertige Aktion zu verdauen. (Ich erwarte immer viel von Nishia und wenn ich an eine Katze glaube, dann an sie – aber das war dann doch auch mir eine Nummer zu weit und zu hoch.)

Was für eine Leistung! Wenn ich es nun nur noch schaffe aus ihr rauszukitzeln, wie sie das fertig gebracht hat und mir das Phänomen patentieren lasse, werde/n ich/wir (ist schwer in Deutschland mit den Bankkonten für Katzen) in kürzester Zukunft irrsinnig viel Geld im Schwangeren-Business machen können. Selbstverständlich werde ich Nishias-Gesicht auf die Placebo-Pillenpackung kleben, alle Schwangeren weltweit werden meine Katze abgöttisch lieben.

Ich sehe Tonnen von gekochten Schinken auf Nishia niederregnen … in Scheiben natürlich und nicht stückweise.

Es gibt wieder einen …